Der Nutzer im Mittelpunkt

Design Thinking Lab

Wir bieten dir und deinem Team mit dem Design Thinking Lab einen Raum, der Innovation und unkonventionelle Denkweisen fördert. Die flexible Raumgestaltung und das Bereitstellen von Materialien, bieten die ideale Atmosphäre, um sich auszutauschen, Ideen zu brainstormen und Prototypen zu entwickeln.

Darüber hinaus finden dort regelmäßig kostenlose Workshops zu verschiedenen Themen, wie z.B. der Design Thinking Methode, KPI’s oder Gründungsrecht, statt.

Design Thinking Methode

Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen. In sechs Schritten nähert man sich einem Problem und entwickelt eine Lösung für dieses. Dabei schaut man durch die Brille der Nutzer*innen und entwickelt innovative Lösungen, gezielt auf die Bedürfnisse der Anwender eingehen.

Die sechs Phasen des Design Thinkings werden nicht in einzelnen Schritten, sondern als ineinandergreifend, als iterativen Prozess verstanden:

  1. Verstehen: In der ersten Phase geht es darum, dass die Teams alle Aspekte, Sichtweisen und Fragestellungen des Problems, das sie angehen wollen, zusammen besprechen. So können sie ein einheitliches und ganzheitliches Problemverständnis aufbauen.
  2. Beobachten: Um eine nutzerfreundliche Lösung zu erstellen, ist es wichtig, dass Gründer*innen ihr Umfeld unvoreingenommen beobachten, um so viele Informationen über die Zielgruppe und deren Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren, wie möglich.
  3. Sichtweisen definieren: In dieser Phase werden nun alle bisher erworbenen Kenntnisse und Sichtweisen zusammengetragen und klar definiert. Die Aufgabe dabei ist, das ganze aus Sicht der Nutzer*innen zu betrachten und festzuhalten, um in den nächsten Schritten nutzerfreundliche Lösungen zu erarbeiten.
  4. Ideen finden: In der Ideenfindungsphase ist Brainstorming angesagt. Ausgehend von der definierten Sichtweise, werden möglichst viele Ideen und Lösungsansätze entwickelt. Zur kreativen Ausführung stehen euch allerlei Materialien zur Verfügung, wie Legosteine, Pappen, Pfeifenputzer, Buntstifte…
  5. Prototypen entwickeln: In dieser Phase werden Prototypen entwickelt, die von Nutzer*innen getestet und bewertet werden können. Der Startup Incubator Berlin bietet Gründer*innen an, Prototypen in der Prototypenwerkstatt zu bauen. Hier stehen euch verschiedene Maschinen, wie Laser-Cutter, 3D-Drucker, Lötstationen, Fräsen und vieles mehr zur Verfügung.
  6. Testen: In dieser Phase werden die entwickelten Prototypen von Nutzer*innen getestet. Um es Startups einfacher zu machen, ihre Prototypen testen zu lassen, veranstaltet der Startup Incubator Berlin monatlich ein UX Testing, bei dem Nutzer*innen bei Pizza und Getränken, StartUps das nötige Feedback geben, um die Prototypen zur Marktreife zu entwickeln.