VinCura

Pflegebedürftige Menschen verdienen eine qualitativ hochwertige Versorgung. VinCura hilft dabei, indem es Pflegeeinrichtungen und ihren Mitarbeitern einen digitalen Assistenten für ihr Qualitätsmangement zur Verfügung stellt.

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Pro Person ist nur eine Stimmabgabe möglich. Das Voting wird überwacht und der Startup Incubator Berlin behält sich das Recht vor, Manipulationsversuche zu bereinigen und entsprechende Unternehmen aus dem Wettbewerb auszuschließen. Zu Manipulationen gehören beispielsweise die Beauftragung von Agenturen oder der Einsatz technischer Hilfsmittel zur Generierung zusätzlicher Stimmen oder zur Umgehung der Einmal-Abstimmung. Die Stimmabgabe ist bis zum 2. Oktober 23.59 Uhr möglich.

Kategorie: #Software

Ort: Berlin

In den letzten 10 Jahren mussten wir feststellen, dass in den heutigen Pflegeeinrichtungen aufwändige, bürokratische Prozesse viel Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, die in der Pflege dringend gebraucht wird. Das gilt insbesondere für das meist analog durchgeführte Qualitätsmanagement.

Unser Projekt heißt VinCura und ist eine intuitive, webbasierte Software, die das interne Qualitätsmanagement von Pflegeeinrichtungen vollständig digitalisiert. Dadurch wird nicht nur der Zeitaufwand zur Erstellung und Umsetzung der Prozesse deutlich reduziert, sondern auch ihre lückenlose Nachvollziehbarkeit gewährleistet.

Unser Vision ist es, die Zukunftsperspektive der Pflegebranche deutlich zu verbessern.

Wir wollen trotz des aktuen Engpasses bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen eine dauerhaft hohe Qualität sicherstellen. Daher reduzieren wir den administrativen Aufwand für ein professionelles Qualitätsmangement auf das Minimum, beteiligen Mitarbeiter aktiv daran und erhöhen die Transparenz in den Unternehmen.

Die Kunden von VinCura sind stationäre sowie ambulante Pflegeeinrichtungen, wovon es zurzeit allein in Deutschland ca. 30.000 gibt. Jede ist gesetzlich dazu verpflichtet, ein Qualitätsmangement zu führen und wird somit zum potentiellen Kunden. Da dies jedoch auch der Fall für alle anderen Pflegeanbieter (z.B. Krankenhäuser, Sozialeinrichtungen, etc.) ist, weitet sich die Zielgruppe langfristig aus.

Auch wenn es für viele vielleicht weit weg erscheinen mag – mit dem Thema Altenpflege kommen die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens in Kontakt: Als Angehörige oder wenn sie selbst Hilfe benötigen. Besonders in dieser Situation ist es für die pflegebedürftigen Menschen wichtig, dass sie jemanden an ihrer Seite haben, auf den sie sich verlassen können. Insbesondere in Zeiten eines Versorgungsengpasses ist daher entscheidend: Wird ein Qualitätsstandard aufgrund von Intransparenz und Papierkrieg nicht eingehalten, so geht dies auf Kosten der Gesundheit eines jeden Bewohners. Und das wollen wir verhindern.

Das Preisgeld würden wir in die Produktentwicklung stecken. Was wir vor allem dafür benötigen, ist eine Bürofläche, in der wir in Ruhe zusammen arbeiten können. Bisher tun wir dies meist in Cafés, welche jedoch selten ein konzentrietes Arbeiten erlauben.

In dem Video seht ihr uns vier. Wir sind Carolin, Larissa, Philipp und Danny.

Carolin und Larissa kommen aus der Pflege und haben beide bereits über 10 Jahre Berufserfahrung in verschiedensten Positionen, die von der Altenpflegerin über die Pflegedienstleistung bis hin zur Qualitätsbeauftragten reichen. Sie bringen das Fachwissen mit.

Philipp befördert das Projekt in die digitale Welt. Er hat mit 14 ein PHP-Buch geschenkt bekommen und war seitdem von der Softwarentwicklung begeistert.

Danny ist der Allrounder. Er hat Erfahrung mit Digitalisierungs-Themen und arbeitete zuletzt als Produktmanager in einem Softwareunternehmen. Er kümmert sich aktuell um die Koordination sowie alle betriebswirtschaftlichen Themen des Projektes.