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Monat: März 2021

  • Initiative #startupdiversity von Bitkom und Startup-Verband gestartet

    Initiative #startupdiversity von Bitkom und Startup-Verband gestartet

    Mit ihrer Initiative #startupdiversity treten Bitkom und der Startup-Verband für mehr Diversität und die Sichtbarkeit von Gründerinnen ein.

    Die Initiative will Venture-Capital-Gesellschaften (VC) in Zukunft dazu verpflichten, ihre Investments transparenter zu gestalten, wenn es sich um Startups mit Gründerinnen handelt. Die Transparenz soll die VCs ebenso verpflichten, einmal im Jahr eine Auskunft über die Verteilung in ihren Portfoliounternehmen zu geben. Der Gründerinnenanteil der Startups in Deutschland steht seit Jahren bei etwa 16% fest, und muss weiter ansteigen. Das sei kein Selbstzweck, sondern ein Gebot wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Vernunft, betonen die Initiatoren hierbei. Studien beweisen, dass Startups mit Frauen im Team deutlich mehr Umsatz generieren, sowie einen höheren Return of Invest.

    Die Initiatoren haben schon viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer von ihrem wichtigen Vorhaben überzeugen können. Organisationen wie der Beirat Junge Digitale Wirtschaft, SEND e.V. , der KI-Bundesverband, sowie zahlreiche Einzelpersonen – alle treten dafür ein, die Hürden im Startup-Ökosystem für Frauen abzubauen und Diversität zu steigern.

    Den ausführlichen Artikel mit allen wichtigen Informationen, sowie die Webseite zur Initiative #startupdiversity, sind auf jeden Fall einen Blick wert!

  • Letzte Clubhouse Session: media:net berlinbrandenburg e.V. und ein Blick in die Zukunft

    Letzte Clubhouse Session: media:net berlinbrandenburg e.V. und ein Blick in die Zukunft

    Am 30. März, um 18:00 Uhr, schließt media:net berlinbrandenburg e.V. ihre Clubhouse-Serie ab, indem sie einen utopischen Blick in die Zukunft werfen.
    Passend heißt die letzte Session deshalb: »The Day after: Utopien für die Zeit nach Corona!«

    Die durch die Pandemie anfängliche ausgelöste Schockstarre der Gründerszene entwickelte sich Stück für Stück auch in neue Möglichkeiten, Ideen und Herausforderungen.
    Die Befürchtung vieler Startups, dass die Pandemie Kapitalgeber zögern lassen könnte, bewahrheitete sich zum Glück nicht.
    Laut Karolin Erdmann, Koordinatorin Startups bei Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, gab es sogar mehr Finanzierungsrunden als im Jahr 2019.
    Auch die IBB Ventures bestätigt dies: man habe mehr als doppelt soviel wie in den Vorjahren investiert.

    Eine der großen Herausforderungen in dieser Zeit ist der Wegfall von Netzwerk-Events, bei denen man sich vor Ort mit anderen austauschen kann.
    Ebenso sind persönliche Treffen mit potentiellen Investor*innen schwierig. Startups stehen ebenso vor der Problematik, zum ersten Mal rein digitale Geschäftsmodelle aufstellen zu müssen.
    Trotz all dem ist Berlin immer noch attraktiv für Gründer*innen – in Berlin sammeln sich VC’s, Business Angels und Investor*innen.
    Und es wird von allen beteiligten Seiten versucht, mit digitalen Events dem entgegenzuwirken, was durch die Pandemie schwierig geworden ist.

    media:net berlinbrandenburg e.V. möchte einen positiven Blick in die Zukunft werfen.
    Wie wird die Gründerszene aus der Pandemie hervorgehen? Wie werden wir nach Cornona leben, arbeiten und feiern?
    Am 30. März 2021, um 18:00 Uhr einschalten, zuhören, mitdenken.
    Zur Clubhouse-Session: https://www.joinclubhouse.com/event/M1O5Oe6p

  • HWR Berlin führende Gründungshochschule in der Startup-Hauptstadt

    HWR Berlin führende Gründungshochschule in der Startup-Hauptstadt

    Es ist offiziell: Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin etabliert sich mit ihrem Startup Incubator Berlin (SIB) als führende Gründungshochschule der Hauptstadt. Mit der höchsten Punktzahl der mittelgroßen Berliner Universitäten und Hochschulen ist sie Spitzenreiter bei der Startup-Förderung.

    Das Gründungsradar 2020 des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft bestätigt eindrucksvoll die kontinuierliche Arbeit in der Gründungsförderung: Keine der mittleren Hochschulen in Berlin schneidet besser ab. Auch deutschlandweit belegt die HWR Berlin unter den Hochschulen mit 5.000 bis 15.000 Studierenden einen hervorragenden Platz 7 (von 71) mit 52 Punkten und nur 2,2 Punkten Abstand zum Bestplatzierten.

    Besonders positiv bewertet wurde die methodische Förderung der Startup-Teams durch gezielte Qualifizierung und Unterstützung sowie die fortlaufende Evaluation und das Monitoring von der Entwicklung der Gründungsidee bis zum Markteintritt – und darüber hinaus. Zu den Angeboten an die Gründerinnen und Gründer gehören u.a. systematisches individuelles Coaching, regelmäßige Meilensteingespräche und die Anwendung der Lean-Startup-Methode.

    Ebenfalls bestätigt sich in den Ergebnissen der Studie der Ansatz, Startup-Ideen in enger Partnerschaft mit der Wirtschaft zu entwickeln. Am Innovations-Standort Siemensstadt2 wurde schon vor einigen Jahren das Fundament für die enge Verzahnung von Entrepreneurship-Theorie mit der Gründungspraxis gelegt. Seitdem wird dort die Community und die Infrastruktur (mit Coworking-Space, Prototypenwerkstatt, Design Thinking Lab u.a.) stetig weiterentwickelt. Ein breites Angebot von Förderprogrammen und Gründungsstipendien ergänzt die Leistungen des Startup Incubator Berlin.

    Der Gründungsradar verglich zum fünften Mal Qualität und Umfang der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Der Stifterverband der deutschen Wissenschaft unterstreicht damit die Bedeutung der Hochschulen für das Innovationsgeschehen, für den Transfer von Wissen und Innovationen aus den Hochschulen in die Gesellschaft und zeigt deren Anstrengungen für eine wirkungsvolle Gründungskultur.

    Hier geht es zu den Ergebnissen des Gründungsradar 2020

    Pressemitteilung der HWR Berlin zum Gründungsradar 2020

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