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  • Startup Incubator Berlin beim Pitchday des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.

    Startup Incubator Berlin beim Pitchday des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.

    SIB Startups präsentieren ihre Gründungsideen vor Business Angels

    Der BACB (Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.) veranstaltete einen exklusiven Pitchday mit ausgewählten Startup-Teams des SIB (Startup Incubator Berlin). Dabei hatten die Startups die Möglichkeit, potentiellen Investoren den fortgeschrittenen Status ihrer Gründungsideen zu präsentieren und sich den kritischen Fragen von 20 anwesenden Business Angels aus der Region zu stellen.

    Der BACB unterstützt junge Unternehmen mit Erfahrung, Kontakten und Kapital. Für die Mitglieder ist der Pitchday eine exzellente Möglichkeit, Gründungsteams in einer frühen Phase kennenzulernen und im Falle eines Engagements deren Unternehmensidee gemeinsam weiterzuentwickeln. Jesse Hartinger, Geschäftsführer des BACB: „Hochschulen sind seit jeher Orte mit klugen Köpfen und innovativen Ideen. Für unsere Business Angels ist der Austausch mit den Gründer*innen des SIB ein echtes Highlight im Jahreskalender. In nur fünf Minuten müssen die Startups ihr Konzept überzeugend präsentieren. Anschließend gibt es wertvolles Feedback von erfahrenen Unternehmern – ein erster Reality Check! Wir sind überzeugt, dass nur gemeinsam nachhaltige und innovative Unternehmen in Berlin aufgebaut werden können.“

    Am SIB Startup Incubator Berlin, dem Gründungszentrum der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin werden Gründungsideen zur Marktreife entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf der Lean Startup Methode als Planungstool in der Vorgründungs- und Gründungsphase. Christian Gurol, Leiter des Startup Incubator Berlin: „Die Besonderheit dieser Methode liegt darin, in wiederkehrenden Entwicklungszyklen – build-measure-learn – und mit möglichst geringem Aufwand an der Geschäftsidee zu arbeiten. In der Anwendung der Lean-Methodik werden die Gründerinnen und Gründer im Startup Incubator Berlin außerdem durch gezieltes Coaching und regelmäßige Meilensteingespräche unterstützt.“

    Bei dem Pitchday am am 16. Juni 2020 präsentierten folgende SIB-Startups ihre Unternehmen:

    Easy Cook Asia – Anbieter authentischer asiatischer Food-Kochsets, der vorbereitete Zutaten und Rezepte mit interessanten Essensgeschichten liefert

    Careloop – Online-Plattform zur Vernetzung qualifizierter Pflegekräfte aus dem Ausland mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Deutschland

    Thing – Anwendung von KI und Robotik zur Konstruktion automatisierter Betreuungslösungen für ältere Personen

    Bloom Health – Online-Plattform zur Bildung von Patientengemeinschaften rund um klinische Forschungsprojekte

    My Second Ear – Digitaler Hörakustiker, der Kundeninteraktion rund um Kauf und Anpassung von Hörgeräten modernisiert und innoviert

    Rvolt – Entwicklung von Mehrwert-Diensten, um Kunden Transparenz über ihren Energieverbrauch zu verschaffen sowie ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren

    Das rege Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass Business Angels auch in Krisenphasen bereit sind, in innovative Geschäftsmodelle zu investieren. Beide Seiten zeigten sich überaus zufrieden mit dieser Kooperation, und durch die Veranstaltung sind seitdem weitere direkte Kontakte zwischen Angels und Startups entstanden.

  • Startups fördern @ HWR Berlin

    Startups fördern @ HWR Berlin

    HWR Berlin als einzige Berliner Hochschule im Förderschwerpunkt „Regional vernetzen“ unter Gewinnern im BMWi-Wettbewerb EXIST. Großer Erfolg für Startup Incubator Berlin und Entrepreneurship Education

    Zwei Millionen Euro erhält die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin für die kommenden vier Jahre, um die Gründungsförderung strategisch auszubauen. 220 Universitäten und Fachhochschulen aus allen Bundesländern hatten sich am Förderwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beteiligt. Die HWR Berlin war mit ihrem Konzept unter dem Titel „Boosting Startups @ HWR Berlin“ in der Kategorie „Regional vernetzen“ angetreten.

    „Das erfolgreiche Abschneiden der Fachhochschulen im Förderwettbewerb zum Ausbau ihrer Gründungszentren unterstreicht einmal mehr, wie sehr die Bundesregierung bei Startups und Gründungsbetreuung auf Praxisorientierung setzt“, sagt Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der HWR Berlin. „Dass die HWR Berlin zu den Gewinnerinnen zählt, ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Wir freuen uns sehr, als einzige Berliner Hochschule in der Förderlinie für fortgeschrittene Gründungshochschulen erfolgreich gewesen zu sein und werden das Geld nutzen, um unsere Angebote weiter auszubauen“, so Zaby.

    Ziel ist es, die Gründungskultur in der Hauptstadtregion durch die Verzahnung der HWR Berlin mit Akteur/innen des regionalen Startup-Ökosystems und internationalen Partnerhochschulen zu stärken. Als wichtige Erfolgsfaktoren erachtet der Leiter des Startup Incubator Berlin, dem Gründungszentrum der HWR Berlin, Christian Gurol, das Team und den Austausch zwischen den Startups. „Wir bieten mit unserem Gründungszentrum die Plattform und eine breit aufgestellte, intensive Unterstützung an, damit aus Gründungsinteressierten Teams werden, aus Ideen marktreife Projekte und Dienstleistungen und Unternehmen gegründet werden“, erklärt er.

    Die Besonderheit an dem Startup Hub mit Standorten am Campus Schöneberg und im A32 Entrepreneurs Forum Berlin Siemensstadt ist, dass die Teams nach der Lean-Startup-Methode arbeiten. Im Kern geht es darum, potenzielle Kund/innen frühzeitig einzubinden, um die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen von Anfang an eng an den Bedürfnissen des Marktes auszurichten. Die Strategie geht auf: ca. 95 Prozent der Startups gründen nach dem „Berliner Startup Stipendium“ Kapitalgesellschaften und werden selbst zu Wirtschaftsakteur/innen. „Start-ups haben eine hohe strategische Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland: Sie bringen Innovationen voran, sind Motor des strukturellen Wandels und schaffen Arbeitsplätze der Zukunft“, unterstrich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur Bekanntgabe der Preisträger/innen des EXIST-Potentiale-Förderwettbewerbs.

    Auf dem Gründungsradar 2018 des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft war die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin als eine der besten Fachhochschulen Deutschlands hervorgegangen. Mit den Mitteln des Bundesministeriums kann sie die erfolgreiche Gründungsförderung fortsetzen und weiterentwickeln, als Mitglied im Netzwerk der erfolgreichen deutschen Gründungshochschulen Impulse holen. Die HWR Berlin setzt für den strategischen Ausbau vier Schwerpunkte:

    • HWR Berlin Startup Boosters: ein regionales Netzwerk, das direkt den betreuten Startups zugutekommt
    • Ausgründung der HWR Berlin zur wirtschaftlichen Verwertung, um kommerzielle Aktivitäten bedarfsorientiert anzubieten
    • Open Startup Academie: ein regionales Netzwerk, das die institutionalisierte Verankerung der HWR Berlin im regionalen Startup-Ökosystem sichert
    • International Startup Community: Wissens- und Personen-Transfer zwischen Partnerhochschulen zur Unterstützung des regionalen Netzwerks.

    „Wir schaffen die Rahmenbedingungen, unter denen sich kreative Startup-Teams gemeinsam mit etablierten Unternehmen gut entwickeln können und bieten somit einen Kristallisationspunkt für den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft “, so Zaby.

    Weitere Informationen zum Startup Incubator Berlin der HWR Berlin
    http://www.startup-incubator.berlin/

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