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  • Startup Incubator Berlin unter neuer Leitung

    Startup Incubator Berlin unter neuer Leitung

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    Startup Incubator Berlin unter neuer Leitung.

    Das Gründungszentrum der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin hat mit Marvin Göldner und Matthias Grytzka nun eine Doppelspitze. Bereiche Gründung, Entrepreneurship und Transfer werden gestärkt. 

    Berlin, den 28. Januar 2022. Mit Marvin Göldner und Matthias Grytzka übernehmen zwei erfahrene Gründer-Coaches die Leitung des Startup Incubator Berlin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin). Sie verantworten seit Januar 2022 das gesamte operative Management des Gründungszentrums, das gründungsaffinen Studierenden die Rahmenbedingungen, Netzwerke und Förderung bietet, die sie für die Entwicklung ihrer Idee bis zum marktreifen Prototypen brauchen.

    Auch die strategische Konzeptentwicklung und Fördermittelakquise der HWR Berlin wird verstärkt und soll die Profilierung der HWR Berlin als Gründungshochschule weiter vorantreiben.

    Marvin Göldner

    „Ich hatte selbst eine Gründung im Inkubator in München vorbereitet und weiß aus eigener Erfahrung, was für Startups in der frühen Phase wichtig ist. Mich begeistert, welche Möglichkeiten wir Gründungsinteressierten und Startup-Teams am SIB bieten können. Ich freue mich darauf, das Hochschulgründungszentrum weiterzuentwickeln und mit unserem tollen Team neue Wachstumspotenziale zu erschließen. Als Innovation & Strategy Developer will ich Coaching-Methoden so optimieren, dass junge Startups am SIB schneller an den Markt kommen.“

    Matthias Grytzka

    „Ich arbeite seit fast fünf Jahren am SIB und habe das HWR-Gründungszentrum am A32 Entrepreneurs Forum Berlin in der Siemensstadt mitgestaltet. Wir stellen jungen Startup-Teams einen attraktiven Co-Working Space zur Verfügung, ein Design Thinking Lab und ein Labor zur Entwicklung von App-Anwendungen, eine Prototypenwerkstatt und vor allem Coaching und finanzielle Förderung. Das ist einfach toll. Ich bin gespannt auf die immer wieder neuen kreativen Startup-Teams, für deren Erfolg wir hier das Fundament legen. Innovation ist kein Zufall.“

    Der Startup Incubator Berlin, das Gründungszentrum der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, ist Werkstatt und Experimentierfläche für Gründungsinteressierte. Hier werden Ideen, Konzepte und die Entwicklung von Prototypen gefördert, Founder und potentielle Businesspartner vernetzt. Es ist ein Ort der Kreativität, der Begegnung und des Austausches. Mit dem Berliner Startup Stipendium und dem EXIST-Stipendienprogramm werden Gründer*innen finanziell unterstützt. Der Incubator richtet sich an alle, die erst am Anfang ihrer Gründungsidee stehen und auch an jene, die sich schon in der aktiven Gründungsphase befinden.

    Foto: SIB / HWR Berlin

  • Workshop mit israelischen Startups aus dem GINSUM Netzwerk

    Workshop mit israelischen Startups aus dem GINSUM Netzwerk

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    Am Dienstag, den 09. November 2021 fand der virtuelle Workshop zum Thema “Cyber Security in Israel” als erstes gemeinsames Event zwischen dem ELNET e.V. Deutschland und den Fachbereichen 1 und 5 der HWR Berlin statt.

    Anlässlich des Cyber Security Monats – November – und der neu entstandenen Zusammenarbeit mit dem ELNET e.V. Deutschland organisierten der Startup Incubator Berlin, der Fachbereich 1 und Fachbereich 5 der HWR Berlin gemeinsam einen Workshop zum hochaktuellen Thema “Cyber Security”.

    Israel gilt als eines der führenden Länder der Welt, wenn es um das Hervorbringen neuer Startups und Investitionen im Cyber Security Markt geht. Gilad Zinger (YYM Ventures) und Shahar Alon (Checkmarx) sind Experten auf diesem Gebiet und wurden als Gast-Speaker eingeladen, live aus Israel um über ihre Erfahrungen und die aktuellen Entwicklungen im Bereich Cyber Security zu berichten.

    In dem 1,5 stündigen Event gaben sie spannende Einblicke in ihre Unternehmen und beantworteten den Teilnehmer*innen interessierte Fragen. Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters, sagt man. Die Nutzung, Verbreitung und Speicherung sensibler, digitaler Daten und Informationen nimmt stetig zu. Damit steigt auch der Bedarf an Cyber Security Maßnahmen. Staaten, Unternehmen, aber auch Einzelpersonen suchen nach Lösungen sich besser vor Hacker-Angriffen und Datenschutzverletzungen zu schützen. Andere wiederum sehen sich selbst nicht als Ziel solcher Angriffe.

    “Many people think that they could not be a victim of Cyber Security.”, sagt Gilad Zinger, Investment Director – Cyber Security SME bei YYM Ventures und Gast-Speaker unseres Workshops. Er berichtet über seine Erfahrungen mit Menschen, die das Risiko unterschätzen und annehmen, ihre persönlichen Daten wären zu uninteressant für Hacker. Doch was passiert, wenn 100, 1000 oder aber Millionen Menschen so denken?

    “We are more digitized than any other generation and we won’t stop being digitized. That is why there will be no stop of stealing data.” (Gilad Zinger) 

    Dabei geht das “Stehlen von Daten” weit über elektronische Informationen und Geld hinaus, merkt Zinger an und spielt ein Video ein, dass eine Frau zeigt, die durch geschicktes Fragen am Telefon an die persönlichen Daten ihres angeblichen Ehemanns kommt. Sie benötigt nur wenige Minuten, um Zugriff auf ein fremdes Bankkonto zu erhalten. “You don’t have to have a computer to steal data.” (Zinger). 

    Gilad Zinger spricht in seiner Präsentation weiterhin über die Gründe und Personen, die hinter einer Cyber Attacke stecken können, über verschiedene Techniken und Prozesse sowie Lösungen, sich vor Angriffen zu schützen. Viele seiner Anmerkungen regen zum Nachdenken an. Auf die Frage eines Teilnehmers nach dem Schutz durch Anti-Virus Programme, lächelt Zinger und antwortet: “The virus is more sophisticated than anti-virus. And the anti-virus program also collects data…”

    Shahar Alon erweitert und ergänzt in seiner Präsentation mit Einblicken in das israelische Startup “Checkmarx” und spricht über die rechtlichen sowie technischen Seiten der Cyber Security. Beide verdeutlichen, wie wichtig die Weiterentwicklung des Cyber Security Marktes und wieviel Potential noch in ihm steckt.

    Zum Abschluss der 90-minütigen Veranstaltung verwiesen die Experten, Zinger und Alon, noch einmal auf die Bedeutung all dessen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Gilad Zinger bringt dabei das Beispiel der “Smart City” an, als Konzept einer Stadt / Kommune, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung und neuen Technologien stellt, sie nutzt und vernetzt, für eine nachhaltigere und integrierte Stadtentwicklung.

    Der Erfolg solcher Konzepte baut auf dem Vertrauen der Menschen in die Sicherheit ihrer Daten auf. Wenn Menschen Angst haben, keine Privatsphäre mehr zu haben und ihre Daten nicht sicher glauben, werden solche vielversprechenden Projekte wie die “Smart City” letztlich scheitern, sagt Zinger.

    Nach der Veranstaltung lässt sich feststellen, dass der Markt rund um Cyber Security noch viele Möglichkeiten für neue Ideen und Innovationen bietet, besonders auch hier in Deutschland. Viele offene Fragen suchen noch nach passenden Antworten und Lösungen.

    Insgesamt lauschten fast 70 Teilnehmer*innen den spannenden Themen der israelischen Cyber Security Experten und stellten fleißig fragen. Moderiert wurde das Ganze von Marvin Göldner, Head of Startup Coaches, aus den Hallen des Gründungszentrums der HWR, dem Startup Incubator Berlin. Auch hier könnten in Zukunft die neuesten Cyber Security Startups der HWR einen Platz finden und ihre Ideen entwickeln. Also worauf wartet ihr noch…?

    Zu den Startup Programmen des Incubators für Studierende und Absolvent*innen

  • Suchst du ein Startup, dem du beitreten kannst? Komm zu unserem BPW Co-Founder Matching

    Suchst du ein Startup, dem du beitreten kannst? Komm zu unserem BPW Co-Founder Matching

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    Suchen Sie nach einem Startup, dem Sie beitreten können? Kommen Sie zu unserem BPW Co-Founder Matching

    Nehmen Sie an diesem Online-Matching-Day teil und lernen Sie herausragende Startup-Teams kennen, die sich in Gründungsprogrammen von teilnehmenden Inkubatoren oder Universitäten befinden. Der Business Plan Wettbewerb Berlin Brandenburg (BPW) hat mehrere Akteure eingeladen, gemeinsam ein digitales Matching-Event zu gestalten, das Ihren Einstieg in die Welt der Startups anstoßen könnte.

    Die Veranstaltung ist in drei Slots aufgeteilt:

    10:00 – 11:00 h Startups suchen IT / Coding / Software Engineering

    11:00 – 12:00 h Startups suchen Operations Management / Finance

    12:00 – 13:00 h Startups suchen Biologen, Chemiker, Pharmazeuten

    In jeder Session stellen sich die Startups zunächst mit einem 60-sekündigen Elevator Pitch vor. Anschließend verteilen sie sich auf separate Tische, an denen Sie ihnen beitreten und sich vorstellen können. Sie sind herzlich eingeladen, sich frei zu bewegen und alle Startups kennenzulernen.

    In Kürze wird hier eine Liste aller Startups sowie ein Booklet mit allen Programmen der teilnehmenden Akteure bereitgestellt.

    Bitte melden Sie sich auf Eventbrite für diese Veranstaltung an.

  • UX Testing – Startup Expo in der Factory Berlin

    UX Testing – Startup Expo in der Factory Berlin

    UX Testing – Startup Expo @Factory Berlin Görlitzer Park

    In Kooperation mit der Factory Berlin präsentieren Startups des Startup Incubator Berlin und der Factory Berlin ihre Geschäftsideen vor Ort – am 26. November ab 17 Uhr. Erfahrt, welche Produkte demnächst auf den Markt kommen, und lernt spannende Gründerinnen und Gründer mit innovativen Ideen kennen. Kommt als Gast zur Startup Expo – es gilt die 2G-Regel.

    Die Factory Berlin öffnet ihre Türen für alle neugierigen Besucher, die neue Produkte ausprobieren und sich über Marktideen informieren möchten. Betretet den Showroom und entdeckt die Innovationen der Startups aus der Factory Berlin und dem Startup Incubator Berlin. Bis zu 18 Startup-Teams freuen sich darauf, ihre Geschäftsideen mit euch zu teilen.

    Die folgenden Startups sind bereits dabei:

    2fingers

    Das Ziel von 2fingers ist es, durch technologische Innovation und Fortschritt Lösungen für den Alltag zu bieten – mit dem Anspruch, beim Thema Menstruation Komfort und Sicherheit zu ermöglichen.

    Faircado

    Faircado ist ein Such- und Vergleichsportal für den Online-Secondhand-Einkauf mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Die Plattform aggregiert und vergleicht alle verfügbaren Produkte anhand ihres Preises und eines Nachhaltigkeits-Scores – damit Kund:innen die Informationen erhalten, die sie für die beste Kaufentscheidung benötigen: für sie selbst, ihren Geldbeutel und den Planeten.

    Fireflyting

    Das Ziel von Fireflyting ist es, Wälder, Unternehmen und Menschen durch intelligente Inspektionen zu schützen. Fireflyting entwickelt Technologien zum autonomen Drohnenflug zur Waldbrandprävention. Sie optimieren die Inspektion von Infrastrukturen, die einen Waldbrand auslösen können – darunter der Versorgungssektor (Strom- und Gasunternehmen, Energie-, Bahn- und Telekommunikationsanbieter) sowie Versicherungsunternehmen, die andere waldbrandgefährdete Objekte betreuen.

    Leav – Quit Smarter

    Kriseninterventionstools zur Reduzierung von Rückfällen, Cravings und Komorbiditäten. Verbesserung der Sucht- und Missbrauchsversorgung durch die Integration täglicher Interaktionen. Reflexionsprogramme für Nutzer:innen, die noch unentschlossen bezüglich ihres Konsums sind. Das sind wir, Leav – Quit Smarter: Die App gegen Sucht.

    LexHub

    LexHub möchte vereinfachen, wie rechtliche Probleme – wie die Erstellung und Verwaltung von Verträgen – in KMUs und Startups gelöst werden. Das Team aus Tech-, Rechts- und Business-Expert:innen entwickelt eine SaaS-Plattform als erste Anlaufstelle für Stakeholder aus den Bereichen HR, Vertrieb und Compliance.

    neXpen

    neXpen entwickelt einen ergonomischen Stift & eine Lern-App für Kinder. 51 % aller Jungen und 31 % aller Mädchen haben Schwierigkeiten beim Erlernen des Schreibens. neXpen löst diese Herausforderung: Der neXpen ist an die natürliche Handposition angepasst und fördert eine intuitive Haltung des Dreifinger-Griffs. Sensoren messen den Druck, die Beschleunigung und die Schreibrichtung jeder Schreibbewegung. Passend dazu wird eine Lern-App entwickelt, mit der Schreiben spielerisch erlernt werden kann und Kinder eine Entdeckungsreise in die Welt der Buchstaben erleben.

    PreCycle

    Precycle ist ein radikales und neues Konzept: In dem Moment, in dem ein neues Produkt in das globale Plastiksystem eintritt, ist es nun möglich, bereits das Ende seines Lebenszyklus mitzudenken und eine geeignete Infrastruktur für den Abfall vorzubereiten, der daraus entstehen wird. Dies wird durch ein Plastik-Kreditsystem über Partner ermöglicht. So entwickelt PreCycle eine Plastikinfrastruktur, die recycelt, wohin der Abfall gelangt.

    stand:art

    stand:art hat einen Stehschreibtisch-Aufsatz entwickelt, der es Nutzer:innen ermöglicht, überall ergonomisch und flexibel zu arbeiten. Unsere Vision ist es, eine gesunde und flexible Arbeitsweise zu fördern – es ist nie zu spät!

    The Next Big Thing AG

    Die Next Big Thing AG (NBT) wurde 2016 in Berlin, Deutschland, gegründet und ist ein Venture Studio für die Machine Economy, das gemeinsam mit aufstrebenden Gründerinnen, Gründern und Unternehmen Deep-Tech-Ventures aufbaut, um reale Wirkung zu erzielen. Mit ihrem vielfältigen Portfolio aus IoT-, KI- und DLT-Projekten bietet NBT langfristige Unterstützung für B2B-Unternehmen – einschließlich des vollständigen Spektrums an Entwicklungs-Toolkits, Innovationsstrategien, Mentoring für Unternehmer:innen und Startups, Engineering-Know-how und intelligentem Financing – all das mit dem Ziel, eine wohlhabendere, nachhaltigere und demokratischere Welt zu ermöglichen.

    We4All

    We4All bietet webbasierte 3D-Druckkapazitäten in Echtzeit für private und gewerbliche Kund:innen weltweit. Die Druckkapazitäten werden durch die Vernetzung privater und gewerblicher Maschinenbesitzer in einem öffentlichen Netzwerk bereitgestellt. Die cloudbasierte Software bringt Kund:innen und Maschinenbesitzer auf intelligente, lokale und intuitive Weise zusammen.

    Yuucol

    Yuucol entwickelt die erste europäische nutzerzentrierte, integrierte und zuverlässige Kommunikations- & Kollaborationssoftware.

    Startup Incubator Special

    Erfahrt außerdem alles über die Challenge des SIB & Werner von Siemens Centre of Technology and Science auf der Expo.

    Das Werner-von-Siemens Centre for Industry and Science e.V. und der Startup Incubator Berlin fordern euch heraus: Wie würdet ihr eine vertrauenswürdige, dezentralisierte Lösung entwickeln, um talentierte Menschen und Projekte in ko-kreativen Ökosystemen zu vernetzen?

    Entwickelt eure Idee gemeinsam mit uns zur Marktreife und erhaltet:

    Finanzielle Unterstützung
    -> 6.000 € Startbudget für Konzept- & MVP-Entwicklung
    -> 1.000 € Budget für externes Coaching
    -> Gute Chancen auf Anschlussfinanzierung
    -> Zugang zu Business-Angel- und Investorennetzwerken
    -> Zugang zu den Infrastruktur- und Prototyping-Labs

    Wer kann teilnehmen?
    -> Alle mit einem akademischen Abschluss (BA, MA) einer Berliner Hochschule, die in Berlin leben
    -> Alle, die begeistert davon sind, ko-kreative Communities aufzubauen, und daraus ein Startup gründen möchten

    Wie kann man sich bewerben?
    -> Bewirbt euch bis zum 30. November über unser Bewerbungsformular und erzählt uns mehr über euch & eure Idee: https://bit.ly/2ZEOimZ oder kommt und sprecht mit uns auf der Factory Berlin Startup Expo.

  • „Give Me a Break” – Coffee Break für Female Founders

    „Give Me a Break” – Coffee Break für Female Founders

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    Berlin Partner / Berlin Startup Unit lädt Gründerinnen zur virtuellen Kaffeepause

    Laut Female Founders Monitor 2020 sind nur 16% der Gründenden in Startups Frauen. Trotz ihrer hohen Qualifikation und unternehmerischen Ambitionen sind sie an der Spitze der Wirtschaft nach wie vor stark unterrepräsentiert.
    Die AG Diversität der Berlin Startup Unit widmet sich mit einer neuen Veranstaltungsreihe Themen der Gender Diversity. Die erste virtuelle Kaffeepause Give Me a Break – Coffee Break for Female Foundersgreift als erste Themen Interkulturelle Diversität, Finanzierung und Förderung, männlich dominierte Strukturen sowie Vereinbarkeit von Familie und Gründung auf.
    Nadine Jüdes, Abteilungsleiterin Digitale Wirtschaft/Startups bei Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, betont: „Wir haben großes Interesse daran, das Potential von Gründerinnen für das Startup-Ökosystem Berlin zu aktivieren und zu stärken und freuen uns auf interessante Ergebnisse und Denkanstöße aus den Diskussionsrunden.”
    Im Jahr 2015 gründete das Land Berlin gemeinsam mit Partnern der Startup-Wirtschaft die Berlin Startup Unit als ein gemeinschaftliches Projekt zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für junge und schnell wachsende Unternehmen. Das Projekt der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH bündelt verschiedene Akteure des Startup-Ökosystems der Stadt zur Weiterentwicklung der Gründermetropole Berlin.

    Die AG Diversität der Berlin Startup Unit lädt alle Interessierten zur Kaffeepause mit spannenden Diskussionen mit Expert*innen und zum Networking ein:

    Give Me a Break – Coffee Break for Female Founders

    findet am 27.08.2021 von 10:30 bis 12:00 Uhr
    in englischer Sprache auf der Networking Plattform Wonder statt.

    > Anmeldung auf Eventbrite <

    Partnerorganisationen

    Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., Business Angels Netzwerk

    media:net berlinbrandenburg e.V., Netzwerk-Verein der Medien-, Kreativ- und Digitalbranche

    Beuth Startup Hub, das Gründungszentrum der Beuth Hochschule für Technik Berlin

    Startup Incubator Berlin, das Gründungszentrum der HWR Berlin

    Science & Startups, der Verbund der Startup-Services der Berliner Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin sowie Charité – Universitätsmedizin Berlin

    Prime Crowd, eine europäische Venture Capital Investment Plattform und Female Investors Network von primeCROWD, die erste Anlaufstation für Investment-interessierte Frauen gegründet, um die Diversität in der Investoren-Szene nachhaltig zu erhöhen

    Programm

    10:30 Uhr Begrüßung
    Anna Wiese,
    Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
    10:40 Uhr Keynotes
    Svenja Lassen,
    Geschäftsführerin von primeCROWD Germany
    und Vertreterin des Female Investors NetworkGhazaleh Koohestanian , Geschäftsführende Gesellschafterin Re2You GmbH
    11:00 Uhr Diskussionsrunden

    Interkulturelle Diversität und Geschlecht
    52 % der Deutschen sind der Meinung, dass sich Migrant*innen anpassen sollten. Wie beeinflusst das Gründerinnen unterschiedlicher kultureller Hintergründe? Welche Herausforderungen aber auch Möglichkeiten eröffnen sich divers aufgestellten Gründungsteams?

    Elli Strauven-Dejean, Beuth Startup Hub (Beuth Hochschule für Technik Berlin)

    Norhan Othman, Koordinatorin bei Startup Migrants Berlin

    Freda Katunda und Maria Suárez, Gründerinnen LEAP (Healthcare e-learning Plattform für Afrika)

    Finanzierung & Fördermittel für Gründerinnen

    Der Zugang zu finanziellen Mitteln gestaltet sich für Gründerinnen nach wie vor schwieriger als für Gründer. Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es für Female Founders und welche öffentlichen Förderungen stehen ihnen zur Verfügung?

    Julia Gunnoltz, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin

    Sebastian Schwenke, Business Angels Club Berlin-Brandenburg

    Überwindung männlicher Dominanz in Industrie & Wirtschaft
    2020 wurden nur vier Prozent der Startups von Frauenteams gegründet – eine erschreckende Zahl. Gründe sind u.a. das immer noch vorherrschende Bild des männlichen Gründers, weniger Finanzierungschancen für Frauen, “männliche” Spielregeln der Kommunikation und vieles mehr. Was kann frau und man zu einer gleichberechtigten Startup-Szene beitragen?Caroline Kunert, Humboldt Universität BerlinUte Voormanns-Wolters, Personal & Business Coach, Vorsitzende des Unternehmerinnen-Netzwerks „Frauen machen Business”Vereinbarkeit von Familie & GründungNoch immer liegt der Großteil der Verantwortung für die Kindererziehung bei den meisten Familien bei der Mutter. Wie lassen sich Familie und Gründung vereinbaren? Welche Hilfestellungen gibt es für Female Founders?Nadja Pahl, media:net berlin-brandenburg e.V.Christina Lüdtke, Science & Startups by Berlin University AllianceKatja Thiede, juggleHUB Coworking
    12:00 Uhr Abschluss

    Teilnehmende können sich frei zwischen den Diskussionsrunden bewegen.

  • Reaktion auf COVID-19: Neue Startup-Förderung mit Fokus auf die Gesundheitswirtschaft

    Reaktion auf COVID-19: Neue Startup-Förderung mit Fokus auf die Gesundheitswirtschaft

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    Große Freude über die neuen Förderprogramme bei Elli Strauven-Dejean (Beuth Startup Hub) und Christian Gurol (Startup Incubator Berlin).

    Ein neues Stipendienprogramm für Gesundheits-Startups startet ab Januar 2022, und der Bewerbungsprozess hat bereits begonnen. Mit dem REACT Startup Stipendium bündeln die Gründungszentren der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin und der Beuth Hochschule für Technik Berlin (ab 1. Oktober 2021: Berliner Hochschule für Technik) die unterschiedlichen Kompetenzen beider Hochschulen. Gefragt sind innovative Gründungsideen, die medizinische Themen aufgreifen und damit einen gesellschaftlichen Beitrag zur Lösung von Problemen leisten, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind oder deutlicher hervortraten.

    Die Mittel stammen aus der REACT-EU Initiative für eine bessere Krisenbewältigung nach der COVID-19-Pandemie und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen. Startups sollen zu einer grünen, digitalen und stabilen Erholung der Wirtschaft beitragen. Gemeinsam mit akademischen Mentoren und Wirtschaftspartnern können sie das Know-How und die Infrastruktur beider Gründungszentren intensiv nutzen. Die Gründungsteams werden methodisch unterstützt und mit einem Coaching-Angebot hinsichtlich Krisen-Resilienz und ökologischer Nachhaltigkeit auf den Markteintritt vorbereitet.

    Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren gibt es hier, und unter Events sind unsere Infoveranstaltungen genannt, in denen wir alle Förderprogramme vorstellen und Fragen beantworten.

    Die vollständige Pressemeldung zum neuen Förderprogramm gibt es hier.

  • Startup-Wettbewerb „Make It Lean Contest“ offen für Kooperationen mit Wirtschaftspartnern

    Startup-Wettbewerb „Make It Lean Contest“ offen für Kooperationen mit Wirtschaftspartnern

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    Zum vierten Mal in Folge vergibt der Startup Incubator Berlin (SIB) Auszeichnungen für innovative Gründungsideen.
    Make It Lean“ ist das Motto des Wettbewerbs, denn für die Ausarbeitung von der Idee bis zum Prototyp soll die sogenannte Lean-Startup-Methode angewandt werden, um zügig die Marktreife des neuen Angebots zu erreichen.

    Es winken Preisgelder von über 13.000 Euro, die drei Hauptpreise werden durch ein großes Online-Publikumsvoting bestimmt, und weitere Sonderpreise verleiht eine Expertenjury. So bekommen junge Startups die Chance, eine breite Öffentlichkeit und sogar bereits potentielle Investoren frühzeitig mit ihrer Gründungsidee anzusprechen. Denn in der Jury sitzen auch Business Angels bzw. die Wirtschaftspartner des Wettbewerbs.

    Zuletzt hatten sich über 30 junge Startups beworben, und einige dieser Wettbewerbsteams konnten sich anschließend auch für die Förderprogramme des SIB qualifizieren und verwirklichen dort ihre Unternehmensidee. Für andere Startups ergaben sich aus dem „Make It Lean Contest“ erste Pilotprojekte mit Sponsoren. Bereits im Vorfeld des Wettbewerbs erhalten angehende Gründer*innen umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten, durch verschiedene Workshops und Networking-Events erhalten Interessierte auch die Möglichkeit zu Experten-Feedback und individuellem Coaching.

    Die Finanzierung der Preisgelder erfolgt erneut durch Sponsoren aus der Berliner Wirtschaft und der Startup-Szene, die in der Fachjury vertreten sind und den teilnehmenden Teams auch inhaltlich als Berater zur Seite stehen. Für die Förderer bestehen diverse individuelle Darstellungsmöglichkeiten in allen Wettbewerbsphasen: Vom Kick-Off im September 2021 bis zur festlichen Preisverleihung im Februar 2022 und darüber hinaus können sie ihr Engagement für Entrepreneurship und die Startup-Wirtschaft öffentlichkeitswirksam vermitteln.

    Wie im Vorjahr wird der Wettbewerb mit intensiver Kommunikation auf Social Media begleitet und durch eine regionale Plakatkampagne in der Voting-Phase unterstützt. Das große öffentliche Interesse zeigte sich auf der Website des Startup Incubator Berlin deutlich: Über 170.000 Besucher informierten sich dort über die Wettbewerbsbeiträge, die in Form von kurzen Pitch-Videos eingereicht wurden. Im Online-Voting wurden schließlich über 93.000 Stimmen abgegeben und so die siegreichen Teams bestimmt. Hier ein Rückblick auf den Contest 202/21!

    Interessierte Sponsoren des „Make It Lean Contest 2021/22“ sind herzlich eingeladen, uns für eine Partnerschaft bis zum 31.07.2021 zu kontaktieren: Sandra Thumm

  • Build, Measure, Learn – die Lean-Startup-Methode mal musikalisch

    Build, Measure, Learn – die Lean-Startup-Methode mal musikalisch

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    “Build, Measure, Learn” – laut Eric Ries das Mantra für erfolgreiche Startups. Die drei Schlagworte waren die Inspiration für unseren talentierten Kollegen Falko, er hat mit seiner Band Yuri & Neil einen griffigen Song und ein witziges Video daraus gemacht.

    „Remember what Eric said…“ heißt es im Songtext. Der Silicon-Valley-Entrepreneur und Autor Ries hat die Lean-Startup-Methode mitbegründet, die für uns am Startup Incubator Berlin der wichtigste Leitgedanke ist. Bei der Startup-Gründung „lean“ vorzugehen (engl. „knapp“ oder „mager“) bedeutet, die Entwicklung einer neuen Unternehmensidee mit geringem Ressourcenbedarf voranzutreiben, in kurzen Zyklen und regelmäßigem Kunden-Feedback, um zügig ein marktreifes Angebot zu erreichen. Diese fortlaufenden Phasen von Entwicklung, Überprüfung und Lernen (“Build, Measure, Learn”) sichern laut Ries den Erfolg. Sein Buch The Lean Startup: How Today’s Entrepreneurs Use Continuous Innovation to Create Radically Successful Businesses erschien 2011.

    Falko ist als Sänger von Yuri & Neil seit 2014 aktiv, der Name der Band setzt sich zusammen aus den Vornamen der beiden Raumfahrt-Pioniere Yuri Gagarin und Neil Armstrong. 2017 nahmen die fünf Musiker*innen die Single Dolphin auf, das Musikvideo dazu erreichte in kurzer Zeit ein Millionenpublikum. Es folgten Auftritte und Interviews im deutschen Fernsehen (u. a. ZDF, RBB, RTL2) und ein Plattenvertrag bei einem Major Label. Bei uns am Startup Incubator Berlin ist Falko als Startup-Coach und für die Organisation unserer Prototyping-Labore tätig und betreut unser neuestes Format “JumpStart“!

    Wir sind ganz sicher, dass „Build, Measure, Learn (The Lean Band)” ebenfalls in kurzer Zeit nicht nur in der Startup-Szene ein Ohrwurm wird! Hört und schaut selbst: das neueste Werk von Yuri & Neil.

    Zum Teilen, Wiederhören und Abspeichern – der Song auch hier auf allen gängigen Musikportalen.

  • Lern die Startups kennen! Pitches und Speeddating

    Lern die Startups kennen! Pitches und Speeddating

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    Der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gehört zur DNA der HWR Berlin, und Startup-Gründungen sind eine Form davon. Beim Transfertag am 4. Juni 2021 bietet der Startup Incubator Berlin drei spannende Startup-Pitches und anschließend Q&A mit Gründern und HWR-Mentor*innen.
    Unter dem Motto »Zukunft gemeinsam gestalten« geht es beim Transfertag der HWR Berlin um die künftige Entwicklung in der deutschen Wirtschaft, Lehre und Forschung. In diesem Rahmen präsentiert sich der Startup Incubator Berlin von seinem Standort in der Siemensstadt2 mit ausgewählten Startups aus der aktuellen und früheren Förderung. Jedes Team wird von dessen Hochschul-Mentor*in eingeführt und stellt das eigene Gründungsvorhaben in einem Pitch vor. Danach besteht die Gelegenheit für Fragen des Publikums und direkte Diskussion mit den Teams und Mentor*ìnnen.

    Programm und Anmeldung unter: https://www.transfer-hwr.de/

    Unsere teilnehmenden Startup-Teams:

    Aam Digital bietet eine benutzerfreundliche Fallverwaltungssoftware für den sozialen Sektor weltweit. Ihre Software ermöglicht es Unternehmen, ihre Effektivität zu verbessern, das Projektmanagement zu informieren und Ergebnisse zu messen. Aam Digital deckt eine breite Palette von Anwendungsfällen ab, z. B. die Verfolgung von Kontaktaktivitäten, die Teilnahme an Kursen oder Sportpraktika. Mit einem Software-as-a-Service-Modell begegnen sie der wachsenden Nachfrage von Unternehmen mit geringen Ressourcen nach mehr Effizienz und Transparenz.

    Förderprogramm: Berliner Startup Stipendium seit Januar 2021
    HWR-Mentorin: Prof. Dr. Andrea Rumler

    Bearcover unterstützt Pflegeheimpersonal mit Robotern bei nächtlichen Routinekontrollen und Überwachungsaufgaben. Die Roboter von Bearcover arbeiten auf Korridoren und können grundlegende Gesundheits- und Bewegungskontrollen durchführen – ohne die Räume der Bewohner zu betreten. Die Mitarbeiter können dann die Pflege anhand der Echtzeitanforderungen priorisieren. So maximieren Roboter die Zeit, die Pflegekräfte mit den Bewohnern verbringen. Die Mitarbeiter wissen, wo sie als Nächstes gebraucht werden und müssen sich nicht sorgen, etwas zu übersehen.

    Förderprogramm: EXIST Gründerstipendium seit März 2021, zuvor Startup Now
    HWR-Mentorin: Prof. Dr. Dagmar Monett Díaz

    MySecondEar vereint die Vorteile des digitalen Zeitalters mit dem traditionellen Hörakustiker-Handwerk: Beratungsgespräche sowie die Erstanpassung und weitere Feineinstellungen von Hörgeräten werden komplett online abgewickelt – bequem, flexibel und unabhängig vom aktuellen Aufenthaltsort der Kunden. Hörgeräte werden nach Hause geliefert, zeitaufwendige Termine im lokalen Fachgeschäft können entfallen. Den Kostenvorteil durch digitale Technologien und optimierte Prozesse gibt MySecondEar direkt an seine Kunden weiter.

    Förderprogramm: Berliner Startup-Stipendium, Januar bis Juni 2020
    HWR-Mentor: Prof. Dr. Thomas Afflerbach

  • Make It Lean Contest – Interview: Novaheal

    Make It Lean Contest – Interview: Novaheal

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    Beim Make It Lean Contest 2020/21 gab es in diesem Jahr eine Besonderheit:
    Aufgrund des sehr engen Votums zwischen den zwei erstplatzierten Teams, in der Kategorie “Lean”, hat die Jury empfohlen, in diesem Jahr ausnahmsweise zwei Sonderpreise zu vergeben. Der Startup Incubator ist dieser Empfehlung gerne gefolgt und vergibt die beiden Preise, die sich einer höchst relevanten gesellschaftlichen Aufgabe einerseits mit Software, andererseits mit Hardware widmen und dabei ihr methodisches Vorgehen bestens demonstriert haben.

    Einer dieser Gewinner ist das Team von Novaheal. Für Ihre Idee einer Learn-App, speziell für die Pflegeausbildung und die Vorbereitung auf ein erfolgreiches Pflegeexamen, die bewährte Lernmethoden und moderne KI-gestützte Lernanalysen kombiniert, bekamen sie 1.500€ und die Auszeichnung des Sonderpreises “Lean”. Wie kam es zu ihrer Teilnahme und der Entwicklung ihrer Problemlösung, und was steht bei den Gründern demnächst an? Wir haben nachgefragt…

    Wie seid Ihr auf den Make It Lean Contest aufmerksam geworden?

    Wir sind über LinkedIn auf den Make-it-Lean Contest gestoßen, da ich (Turan) jemanden in meinem Netzwerk habe, der einen Beitrag über den Wettbewerb geteilt hatte. Es war also eher ein glücklicher Zufall für uns.

    Wie und wann habt Ihr als Startup-Team zusammengefunden?

    Wir, Samuel und Turan, sind seit Schultagen schon eng miteinander befreundet und Valentin und Samuel haben sich dann 2018 im Humanmedizin Studium kennengelernt und schnell gemerkt, dass beide nahezu gleiche Vorstellungen von einer „modernen Ergänzung der Pflegeausbildung“ haben.

    Wie seid Ihr auf das Problem gestoßen, dass Ihr mit Eurer Gründungsidee lösen wollt?

    Valentin und Samuel sind beides gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger und haben während ihrer Ausbildung unabhängig voneinander gemerkt, dass es in vielen Bereichen in der Ausbildung noch besser gehen könnte. Dazu gehören z.B. angemessene digitale Lernmedien, ansprechende und vernetzte Lerninhalte, die wirklich eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen, die praktische Auseinandersetzung mit Berufspolitik und Ethik usw. Also viele Dinge, die im Endeffekt helfen ein professionelles eigenes Pflegebild zu entwickeln und diesen unfassbar bereichernden Beruf zu erlernen.

    Was ist Euer wichtigstes Ziel in den nächsten 3 Monaten?

    Wir haben glücklicherweise aktuell das EXIST-Gründerstipendium und können uns selber über Wasser halten. Jedoch benötigt es noch an Kapital für unsere Produktentwicklung, daher schauen wir uns fleißig um. Wir suchen jemanden, der unsere Vision mit Novaheal teilt und den gleichen Antrieb verspürt einen „impact“ zu schaffen.

    Mit wem würden Ihr gern mal einen Kaffee oder Tee trinken? Warum?

    Ein Klassiker einer Frage – Mit Ranga Yogeshwar und der den Dalai Lama. Die Art und Weise wie Herr Yogeschwar wissenschaftliche Dinge erklärt macht einfach Spaß und den Dalai Lama würde unser Mitgründer Sam gerne Mal ein paar Dinge fragen.

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