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  • Die Magie der Startupnight – SUN X Digital Week

    Die Magie der Startupnight – SUN X Digital Week

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    Die #Startupnight 2022 war in vielerlei Hinsicht besonders: Das Networking-Event für das Startup-Ökosystem feierte seinen 10. Geburtstag (daher der Titel SUN X), kehrte nach zwei digitalen Ausgaben während der Pandemie als großes Live-Event zurück und bot drei volle Tage Programm mit einem breiten Spektrum an Themen, Speakern, Impulsen, Sponsoren und – natürlich – Startups.

    Der Startup Incubator Berlin war offizieller Partner und Kurator des Incubator Day am Freitag, dem 9. September, mit einem bunten Programm, das mit der eigentlichen Startupnight-Party seinen Abschluss fand.

    Es war eine Ehre – und viele Wochen harter Arbeit: Ein Lenkungsausschuss wurde gegründet, wöchentliche Meetings zur Abstimmung der Agenda abgehalten, Pläne für Gastredner und Panels entwickelt, Workshops konzipiert und Ausstellerlisten erstellt und immer wieder überarbeitet.

    Das Ergebnis war ein aufregender Tag mit vielen Highlights:

    • Über 20 Inkubatoren stellten am Incubator Day aus und brachten jeweils ein Startup mit, das beim Super Demo Day (€ 1.000 Preisgeld von der Berliner Sparkasse) gegeneinander pitchte.
    • 7 Workshops wurden zu verschiedenen Themen angeboten, darunter die Lean Startup Method, Rapid Prototyping, Legal 101 für Startups und mehr.
    • Die X-Challenge fand über zwei Tage in einer separaten Lounge statt und widmete sich der Frage: „How to find the perfect (business) match”. Rund 30 Fremde kamen zusammen, bildeten spontan Teams und arbeiteten in einem professionellen Design-Thinking-Workshop an einem neuen Lösungsansatz. Die drei Finalist:innen pitchten am Ende des Incubator Day auf der Bühne, und das Gewinnerteam wurde mit € 2.000 von Icecubator und Spitzhorli Invest AG ausgezeichnet.

    Über 30 Speaker gingen auf die Bühne, um ihr Fachwissen zu teilen: von Projektmanagement-Expert:innen über Vertreter:innen aller Inkubatoren bis hin zum Business Angel Club Berlin Brandenburg e.V. mit drei Duos aus Investor:innen und Gründer:innen.

    Am Ende des Tages räumten die Inkubatoren ihre Stände in Rekordzeit, um Platz für ihre vertretenen Startups zu schaffen. Eine beeindruckende Sammlung von 120 Startups stellte bei der Startupnight aus – von Ed-Tech bis High-Tech, von Nachhaltigkeit bis Luft- und Raumfahrt. Wirklich beeindruckend!

    Was war das Besondere für uns an diesem großen Projekt?

    Das Besondere an der Startupnight war es, alle Inkubatoren in einer großen Halle versammelt zu sehen – engagierte Kolleginnen und Kollegen, die alle das Berliner Startup-Ökosystem und ihre Startups auf dem Weg zum Erfolg unterstützen.

    Und das Schönste von allem war zu sehen, dass unsere Startups vom Startup Incubator Berlin überall präsent waren: Da war a2zebra, das beim Super Demo Day pitchte und das Finale erreichte. An der X-Challenge nahmen zwei Co-Founder aus unseren Teams Trueffles und Stella teil. Und Tina von Trueffles gewann die X-Challenge mit ihrem Team!

    Am Workshop der Wafm Akademie über das Potenzial von Teammitgliedern nahm unser Team prevact teil. Das Team Cleverlohn wurde in das Masterclass-Programm der HTW aufgenommen, nachdem es das Berlin Startup Scholarship bei uns abgeschlossen hatte. CBright und DocVox wurden von Investor:innen für die Pitching Stage am Abend nominiert.

    Weitere SIB-Teams waren unter den Ausstellenden zu finden, darunter We4All, Sittery, Kursinsel, Hale, Robbi sowie unsere geschätzten Alumni-Teams wie Bearcover, Brea, LexHub und truemetrics, die inzwischen in andere Inkubator-Programme gewechselt sind oder ihre Investitionen bereits gesichert haben.

    Was bedeutet das für uns?

    Öffentliche Förderung für Startups funktioniert! Unsere Angebote für unsere Startup-Teams funktionieren! Die Zusammenarbeit in einem breiten Netzwerk des Berliner Startup-Ökosystems funktioniert!

    Und last but not least: Wir sind sehr stolz auf unsere Startup-Teams und freuen uns, sie auf ihrem Weg zum Erfolg begleiten zu dürfen. Großen Applaus!

  • Anders denken, anders lenken – Entrepreneurship

    Anders denken, anders lenken – Entrepreneurship

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    Die HWR Berlin gehört zu den Erstunterzeichnern der Entrepreneurial Skills Charta des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Prof. Dr. Sven Ripsas hat das Papier miterstellt. Ein Interview.

    Zur Person

    Prof. Dr. Sven Ripsas ist Professor für Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin). Er setzt sich für die Förderung der Entrepreneurial Education in der Bildung von der Schule bis zum Studium ein. Sein zentraler Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen.

    Was sind Entrepreneurial Skills?

    Entrepreneurship Education umfasst eine Vielzahl von zukunftsrelevanten Kompetenzen entlang der sogenannten 21st Century Skills und der Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs). Zu den Skills zählen das Kommunizieren und das Problemlösen in interdisziplinären Team. Die sozial-ökologische Transformation braucht alle Wissensgebiete: Digitalisierung, Ökologie und Ökonomie. Vor allem aber geht es um den Umbau der Lehre an Schulen und Hochschulen von der reinen Wissensvermittlung hin zum agilen interdisziplinären Problemlösen durch „entdeckendes Lernen“. Die Hochschulleitung der HWR Berlin trägt diese Charta, das ist großartig.

    Wo sind diese Fähigkeiten in Alltag und Beruf wichtig?

    Der Alltag ist zunehmend weniger planbar. Dies gilt zukünftig für sehr viele Berufe und heute schon für Manager*innen, Politiker*innen und Lehrer*innen. Entscheidungen müssen in immer neuen Sachzusammenhänge getroffen werden. Alte Strategien sind nicht immer passend. Es geht weg vom Plänemachen und der Überwachung der Ausführung hin zu situativem Beurteilen von Bedürfnissen und Möglichkeiten und dem Treffen von im Team abgestimmten Entscheidungen.

    Weshalb braucht eine Gesellschaft einen möglichst breit aufgestellten Entrepreneurial Mindset in allen Bereichen?

    Ganz klar: die sozial-ökologische Transformation ist eine Mammutaufgabe. Zudem haben in Deutschland noch nicht die Kraft der Entrepreneurship Education erkannt, obwohl diese seit Jahren ein zentrales Bildungsziel in der Europäischen Union ist.

    Wie bringt man Menschen dazu, unternehmerisch zu denken und zu agieren?

    Wir müssen in der Schule beginnen. Entrepreneure sind keine Kapitalist*innen, sondern Changemaker. Die Entscheider*innen von morgen gehen heute in die Schule. Viele machen dann eine Ausbildung oder studieren. Dafür setzen wir uns an der HWR Berlin seit Jahren mit dem Deutschen Entrepreneurship Education Campus, der im Oktober wieder stattfindet, ein.

    Welche Rolle spielen die Hochschulen, was können sie konkret tun?

    Wir brauchen einen Kulturwandel an Hochschulen. Die HWR Berlin ist hier Vorreiter. Wir haben nicht nur spezielle Studiengänge für Entrepreneure, die StartupClass der Entrepreneurship Summer School Berlin im August und einen Startup Inkubator, sondern sind auch aktiv dabei, die Entrepreneurship Skills für Mitarbeitende in Unternehmen zu vermitteln; Stichwort „Unternehmer*innen in Unternehmen“.

    Was wäre aus Ihrer Sicht der nächste notwendige Schritt?

    Entrepreneurship Skills müssen im Curriculum aller Studiengänge strukturell verankert werden. Daran arbeiten wir. Die jüngst verabschiedete Entrepreneurial Skills Charta wird uns helfen, neben den Wirtschaftswissenschaften die anderen Fachbereiche einzubeziehen. Am Ende soll ein Strategiepapier für die gesamte Hochschule stehen.

    Sie haben an der Erarbeitung der Entrepreneurial Skills Charta mitgearbeitet. Was soll die bringen und wem?

    Die Entrepreneurial Skill Charta ist ein Meilenstein. Damit wird deutlich, dass Entrepreneurship nicht nur Gründungen betrifft, sondern ein Mindset ist. Es geht um kreatives, interdisziplinäres Problemlösen im Dreieck von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Ökonomie.

    Welche Expertise und Erfahrungen konnten Sie einbringen?

    Mein Fokus ist Entrepreneurship als ökonomischer Prozess. Schon meine Dissertation hatte Anreizstrukturen für unternehmerisches Handeln zum Gegenstand gehabt. Für mich fehlt in der heutigen Entrepreneurship Education häufig die Kompetenz bei politischen Initiativen Marktanreize und daraus folgende Konsequenzen richtig einschätzen zu können. Hier will ich Abhilfe schaffen.

    Bei welcher Gelegenheit haben Sie vor kurzem bewusst Ihre Entrepreneurial Skills eingesetzt?

    Eigentlich täglich, denn die Arbeit als Professor ist projektorientiert und damit geht es immer darum, etwas Neues zu schaffen.

    Prof. Ripsas, ich danke Ihnen für das Gespräch.

    Das Interview führte Sylke Schumann, Pressesprecherin der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin).

  • HWR Berlin & Startup Incubator Berlin sind ausgezeichnete Ideenschmiede für Startups – 3. Platz

    HWR Berlin & Startup Incubator Berlin sind ausgezeichnete Ideenschmiede für Startups – 3. Platz

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    Der Startup Incubator Berlin belegt 3. Platz im Wettbewerb der Ideenschmieden im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg. Das ist ein großer Erfolg für das Gründungszentrum der HWR Berlin.

    Der Startup Incubator Berlin der HWR Berlin belegt im Wettbewerb der Ideenschmieden im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2022 den 3. Platz. Die Auszeichnung nahmen zur Preisverleihung am 4. Juli Sandra Thumm (Netzwerkmanagerin Startup Incubator Berlin), Matthias Gryztka (Leiter Startup Incubator Berlin) und Katrin Jahnke (Projektleitung Berliner Startup Stipendium) (v. l. n. r.) entgegen. Foto: Leo Seidel Fotodesign

    Die Hochschulen in Berlin und Brandenburg gelten als Ideenschmieden der Gründerszene. Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) zeichnet jedes Jahr in der Kategorie Study das Engagement der Hochschulen in der Hauptstadt und der Region auf dem Gebiet der Gründungsförderung aus.

    Der Startup Incubator Berlin (SIB), das Gründungszentrum der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin), belegt in diesem Jahr den dritten Platz, mit nur drei Punkten Abstand zur Technischen Universität Berlin und einem zur Humboldt-Universität und rangiert als einzige Hochschule für angewandte Wissenschaften der Hauptstadt unter den Top 3.

    Matthias Grytzka, einer der beiden Leiter des Startup Incubator Berlin: „Wir sind sehr stolz, dass unsere Gründungsteams solch eine gute Platzierung im Wettbewerb der besten Ideenschmieden in Berlin und Brandenburg erzielt haben. Dieses Ergebnis spiegelt nicht nur den Ideenreichtum und das Engagement unserer Startups und Studierenden wider, sondern ist auch Bestätigung, dass sich die einzigartige Unterstützung durch das universitäre Gründungsökosystem der HWR Berlin auszahlt. Es wird von der einzelnen Professur, über die Fachbereiche bis hin zur Hochschulleitung getragen. Wir sind begeistert, dass wir mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass Berlin heute als die Startup-Hauptstadt Europas gilt.“

    1 000 Studierende von Universitäten und Fachhochschulen aus Berlin und Brandenburg hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Insgesamt wurden 352 Geschäftskonzepte eingereicht, viele darunter von Frauen, wie der BPW mitteilt. Die HWR Berlin behauptet sich im starken Starterfeld als eine der gründungsaktivsten Hochschulen Berlins.

    „Mit unserem erfolgreichen Gründungszentrum schaffen wir die Rahmenbedingungen, unter denen sich kreative Startup-Teams gemeinsam mit etablierten Unternehmen gut entwickeln können und bieten somit einen Kristallisationspunkt für den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft“, sagt Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der HWR Berlin. „Wir wollen, dass der Funke des Entrepreneurial Spirit auf die Studiengänge unserer Hochschule überspringt. Deshalb ist uns das Gründungszentrum, ist die interdisziplinäre Entrepreneurial Education uns so wichtig“, so Zaby.

    Das Gründungszentrum der HWR Berlin schafft Raum, um Geschäftsideen entstehen zu lassen und bietet den nötigen breit aufgestellten, intensiven Support, um diese weiterzuentwickeln. In diesem attraktiven Umfeld werden aus Gründungsinteressierten Teams und aus Ideen marktreife Produkte und Dienstleistungen. Der Austausch zwischen den Startups ist dabei ein zentrales Element. Wenn alles gut läuft, wird am Ende ein Unternehmen gegründet. „Das Team und der Gründergeist unseres Startup Incubator bieten die Möglichkeit und tragen maßgeblich dazu bei, dass Gründerinnen und Gründer ihren Traum und ihre Ideen verwirklichen können“, sagt Grytzka.

    Die Besonderheit an dem Startup Hub mit Standorten am Campus Schöneberg und im A32 Entrepreneurs Forum Berlin Siemensstadt ist, dass die Teams nach der Lean-Startup-Methode arbeiten und entsprechend gecoacht werden. Im Kern geht es darum, potenzielle Kunden und Kundinnen frühzeitig einzubinden, um die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen von Anfang an eng an den Bedürfnissen des Marktes auszurichten. Finanzielle Hilfe gibt es in der Gründungsphase durch das Berliner Startup Stipendium. Die Strategie geht auf: ca. 95 Prozent der geförderten Startups gründen Kapitalgesellschaften und werden selbst zu Wirtschaftsakteuren und -akteurinnen.

    „Start-ups haben eine hohe strategische Bedeutung für Berlin und die Region als Wirtschaftsstandort. Dabei spielen Ausgründungen aus der Wissenschaft eine besondere Rolle. Der Transfer zwischen Forschung und Praxis bringt Innovationen voran, ist Motor des strukturellen Wandels und schafft die Arbeitsplätze der Zukunft“, unterstreicht Zaby.

    Auf dem Gründungsradar 2018 des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft war die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin als eine der besten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) Deutschlands hervorgegangen. Mit den Mitteln des Bundesministeriums kann sie die erfolgreiche Gründungsförderung fortsetzen und weiterentwickeln, als Mitglied im Netzwerk der erfolgreichen deutschen Gründungshochschulen Impulse holen und setzen. Die HWR Berlin setzt für den strategischen Ausbau drei Schwerpunkte:

    • HWR Berlin Startup Boosters: ein regionales Netzwerk, das direkt den betreuten Startups zugutekommt
    • Open Startup Academy: ein regionales Netzwerk, das die institutionalisierte Verankerung der HWR Berlin im regionalen Startup-Ökosystem sichert
    • International Startup Community: Wissens- und Personen-Transfer zwischen Partnerhochschulen zur Unterstützung des regionalen Netzwerks.

    Der Startup Incubator der HWR Berlin

    Im Startup Incubator der HWR Berlin werden Gründungsideen zur Markreife entwickelt. Dafür unterstützen wir akademische Gründungsteams mit Knowhow, Infrastruktur und Stipendien. Wir schaffen eine gemeinsame Plattform für unternehmerisches Denken und Handeln (Mindset) mit der Berliner Wirtschaft (u. a. Siemens AG). Als Lean-Incubator setzen wir auf Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Überprüfung der Geschäftsmodelle mit den Kundinnen und Kunden.

    Seit 2016 fördert der Startup Incubator Berlin Gründungsteams mit dem Berliner Startup Stipendium, jetzt auch mit dem REACT Startup Stipendium. Über 30 Startups haben diese finanzielle und ideelle Unterstützung verbunden mit der durch das Gründungszentrum der HWR Berlin zur Verfügung gestellten Infrastruktur geholfen, ihre Businessideen und Produkte erfolgreich zu entwickeln. Bekannte Startups wie Wonder, Forget Finance, SunCrafter und startupdetector sind sie heute am Markt erfolgreich aktiv. Forget Finance hat kürzlich eine Seed-Finanzierung über 3,8 Mio. € abgeschlossen.

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    Berliner Startup Stipendium

    REACT Startup Stipendium

  • Berliner Startup Stipendium 2022 – Die Jury

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    Trommelwirbel… Es ist wieder soweit.

    Zahlreiche Startup Teams fiebern ihrem großen Tag entgegen: Dem Auswahl Tag vor unserer Jury für das Berliner Startup Stipendium!

    Welche Teams es nachher schaffen werden, verraten wir bald.

    An dieser Stelle aber ein großes Dankeschön an unsere tolle Jury.

    Aus den eigenen Reihen sind die wunderbaren Startup Coaches Nora Revermann und  Viola Breuer dabei sowie der CoLeiter des SIBs Marvin Göldner.

    Als externe Jury Mitglieder sind dabei:

    Janine Korbiniak | Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg

    Hallo, mein Name ist Janine Korbaniak und seit 6 Jahren bin ich Teil des BPW-Teams. Ich koordiniere im BPW das Seminarprogramm und bin Ansprechpartnerin für die Sponsoren und Hochschulen. Dabei freut es mich besonders, dass ich im Zuge dessen, Teil der Jury des Startup Incubators Berlin für das Berliner Startup Stipendium sein darf.  Im Rahmen meiner Tätigkeit beim BPW, aber auch als Teil der Jury bin ich immer wieder auf ein Neues von dem Ideenreichtum und der Antriebskraft der Gründer:innen fasziniert.

    Prof. Dr. Avo Schönbohm | Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

    Dr. Avo Schönbohm ist seit 2010 Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Seine Forschungsexpertise liegt in den Bereichen (strategisches) Performance Management, Enterprise Gamification und digitale Kulturtransformation. Vor seiner Tätigkeit an der HWR Berlin war Avo in verschiedenen internationalen Funktionen in der Maschinebauindustrie tätig und beendete seine vorakademische Karriere 2010 als Vice President Strategic Planning bei der Voith Paper GmbH. Mit LUDEO gründete er 2016 eine Agentur und ermöglicht mit spielerischen Interventionen Führungs- und Kulturtransformationen in verschiedenen Branchen.

    Norbert Herrmann | Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

    Norbert has been dealing with uncertainties to create enabling environments, in Berlin, in Johannesburg and elsewhere. Since 2017 Norbert has been handling startup-affairs at Berlin Government, Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises. He is keen on connecting with and better understanding and supporting the ecosystem. Before, he worked with the Berlin Institute of Technology, Centre for Entrepreneurship, eBay, Technology Foundation Berlin, and many more.

    Aziz Sulaiman Rahim | Siemens Energy Ventures

    As principal of Siemens Energy Ventures, Aziz sets the framework to identify and onboard new startup technologies to help solve today’s key challenges in the energy industry. In this role he is particularly interested in investment opportunities in the climate tech for Siemens Energy and leads Siemens Energy’s Venture Client unit to pilot and adopt startup solutions.

    In his 5+ years within the Siemens Group, he held several leadership roles, in which he established global partnership networks, implemented the transfer of innovative technologies, and developed strategies for new business fields. In his role at Siemens Energy Ventures, Aziz is committed to turning today’s ideas into the reality of tomorrow by driving effective and meaningful partnerships between Siemens Energy and top global Startups.

    „Early support structures like the “Startup Incubator Berlin” is especially important for founders because these efforts set the company’s foundation for future success to acquire customers and funding. I would like to contribute with my work as a Jury Member but also Berliner to find and support the next great Startup success story from Berlin!”

    Jan Taschlizki |
    TTI Gruppe

    Geboren in Baku und aufgewachsen in Berlin. 2007 Abitur, 2007 auch dann Beginn des Studiums an der HWR „Entrepreneurship“ (Unternehmensgründung & – nachfolge).

    Früher konnte damit noch keiner etwas anfangen mit dem kryptischen Wort „Entrepreneurship“. Ich wusste jedoch immer, dass ich etwas selbst erschaffen möchte und in die Selbständigkeit gehen werde. Studium beendet in 2011 und seit dem quasi in verschiedenen Bereichen des Unternehmertums unterwegs. Fokus liegt in dem Bereich Projektentwicklung.

    Berührung mit dem Startup Incubator hatte ich aufgebaut, als uns das Haus Rohrdamm 22 gehört hatte – quasi direkt gegenüber vom Incubator. Damals hatte ich gesehen, dass dieser von der HWR zusammen mit Siemens kuratiert wird und wollte schon immer meiner weiteren Leidenschaft weitere Unternehmen (Start-Ups) mit aufbauen nachgehen. Da sah ich den Startup Incubator als möglichen Nukleus ideal an. Zum einen bin ich ja als ehemaliger Alumni -der HWR verbunden und zum anderen wollte ich den Ort auch etwas praktischen Unternehmertum zutun.

    So hat sich die Partnerschaft entwickelt und ich hatte bereits beim ersten Make-it-Lean Contest mitgewirkt. Nun entwickeln wir mit dem Blockathon weitere Formate mit dem Incubator und so kam quasi auch die Möglichkeit als Jury Mitglied bei den Pitches mitzuwirken.

    Sebastian Schwenke und Daniel Bosch | The Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.

    Der Startup Incubator der HWR Berlin

    Im Startup Incubator der HWR Berlin werden Gründungsideen zur Markreife entwickelt. Dafür unterstützen wir akademische Gründungsteams mit Knowhow, Infrastruktur und Stipendien. Wir schaffen eine gemeinsame Plattform für unternehmerisches Denken und Handeln (Mindset) mit der Berliner Wirtschaft (u. a. Siemens AG). Als Lean-Incubator setzen wir auf Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Überprüfung der Geschäftsmodelle mit den Kundinnen und Kunden.

    Seit 2016 fördert der Startup Incubator Berlin Gründungsteams mit dem Berliner Startup Stipendium, jetzt auch mit dem REACT Startup Stipendium. Über 30 Startups haben diese finanzielle und ideelle Unterstützung verbunden mit der durch das Gründungszentrum der HWR Berlin zur Verfügung gestellten Infrastruktur geholfen, ihre Businessideen und Produkte erfolgreich zu entwickeln. Bekannte Startups wie Wonder, Forget Finance, SunCrafter und startupdetector sind sie heute am Markt erfolgreich aktiv. Forget Finance hat kürzlich eine Seed-Finanzierung über 3,8 Mio. € abgeschlossen.

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    Berliner Startup Stipendium

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  • Girl’s Day 2022

    Girl’s Day 2022

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    Heute am 28. April 2022 ist Girl’s Day, der Zukunftstag für Mädchen. Es ist ein Tag, an dem Mädchen neue Berufe entdecken können, die Status quo bedingt noch oft zu den männerdominierten Berufen zählen, wie z.B. Informatik, Industriemechanik oder Handwerk.

    Auch beim Thema #Gründen und #Investieren sind Frauen in geringerer Anzahl dabei. Die Frauenquote bei Gründungen von Startups liegt noch unter 20%!

    Und hier kommen wir ins Spiel.

    Wir vom Startup Incubator Berlin unterstützen die Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag Kampagne, in dem wir mindestens 50% Frauen in unseren #Startup Teams begleiten wollen. Dazu fragten wir unsere #femalefounders was sie zum Thema Gründen sagen und was sie ihrem jüngerem ICH raten würden.

    Vielen Dank für eure Insights, Sara Foster und Amrei Ram von Sittery, Evoléna de Wilde d’Estmael 🌱von Faircado, Jessica Biastoch und Sarah Gràinne Jankowsky von Brea Health GmbH , Tina Weise von Trueffles, Christina Kunz von RückMal.

    Auch die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin möchte Gründung als Karriereweg schon frühzeitig vermitteln. Deshalb finden heute diverse Workshops statt. Mit 8 Mädchen wird z.B. eine Geschäftsidee zum Thema „Die Schule der Zukunft“ entwickelt. Sehr wichtiges Thema! Wir sind sehr gespannt.

    Auch intern setzen wir uns für mehr weibliche Gründungen ein. Aktuell haben wir einen Anteil von 50% an Gründerinnen. Zudem engagiert sich unsere Marketing und PR Managerin Cindy mit ihrer Plattform The Bold Woman für mehr Sichtbarkeit von Frauen.

    Enjoy the video!

    Der Startup Incubator der HWR Berlin

    Im Startup Incubator der HWR Berlin werden Gründungsideen zur Markreife entwickelt. Dafür unterstützen wir akademische Gründungsteams mit Knowhow, Infrastruktur und Stipendien. Wir schaffen eine gemeinsame Plattform für unternehmerisches Denken und Handeln (Mindset) mit der Berliner Wirtschaft (u. a. Siemens AG). Als Lean-Incubator setzen wir auf Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Überprüfung der Geschäftsmodelle mit den Kundinnen und Kunden.

    Seit 2016 fördert der Startup Incubator Berlin Gründungsteams mit dem Berliner Startup Stipendium, jetzt auch mit dem REACT Startup Stipendium. Über 30 Startups haben diese finanzielle und ideelle Unterstützung verbunden mit der durch das Gründungszentrum der HWR Berlin zur Verfügung gestellten Infrastruktur geholfen, ihre Businessideen und Produkte erfolgreich zu entwickeln. Bekannte Startups wie Wonder, Forget Finance, SunCrafter und startupdetector sind sie heute am Markt erfolgreich aktiv. Forget Finance hat kürzlich eine Seed-Finanzierung über 3,8 Mio. € abgeschlossen.

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    Berliner Startup Stipendium

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  • Viele Gründe, ein Unternehmen im Startup Incubator Berlin zu gründen

    Viele Gründe, ein Unternehmen im Startup Incubator Berlin zu gründen

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    Startup-Teams können sich noch bis zum 17. April 2022 um Startup-Stipendien bewerben. Neben der finanziellen Förderung bietet der Startup Incubator Berlin auch Coworking, Coaching, Workshops, Labs und Networking.

    Du hast eine gute Startup-Idee und möchtest dein Geschäftskonzept weiterentwickeln? Du hast noch kein Unternehmen gegründet, aber bereits einen Prototypen entwickelt und möchtest diesen auf den Markt bringen?

    Finanzielle Förderung & mehr

    Startup-Teams können sich bis zum 17. April 2022 für das Berlin Startup Stipendium und das REACT Startup Stipendium bewerben. Das Berlin Startup Stipendium gewährt sechs Monate lang 2.000 Euro pro Monat und Teammitglied aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Berlin. Das REACT Startup Stipendium wird aus denselben Mitteln in Kooperation mit der Berliner Hochschule für Technik (BHT) finanziert und richtet sich gezielt an Gründerinnen und Gründer in der Gesundheitswirtschaft. Die Förderdauer beträgt neun Monate.

    Bewerbung & Voraussetzungen

    Neben einem akademischen Abschluss und einem Wohnsitz in Berlin ist Voraussetzung für die Bewerbung um die Stipendien ein erster Prototyp oder ein prototypenähnlicher Prozess, also erste konkrete Ideen für eine unternehmerische Lösung eines relevanten Problems. Während der Förderphase erhalten die Teams im Startup Incubator Berlin umfassende Unterstützung und den idealen Rahmen, um ihre Prototypen und Geschäftsideen mithilfe der Lean-Startup-Methodik und Peer-Learning weiterzuentwickeln.

    Infrastruktur & Coaching

    Die Coworking-Spaces des HWR Berlin Gründungszentrums befinden sich in der Siemensstadt² am Rohrdamm in Berlin. In diesem großzügig ausgestatteten und modernen Startup-Hub können die Teams ein Design-Thinking-Lab, ein Mixed-Reality-Lab (AR/VR), ein Smart-Device- & Robotik-Lab sowie ein Prototyping-Lab (3D-Druck u. v. m.) nutzen. Das Coaching-Team des Startup Incubator Berlin, externe Beraterinnen und Berater, Mentorinnen und Mentoren der HWR Berlin sowie Förderer aus dem großen Partnernetzwerk aus Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verbänden unterstützen die Teams. Darüber hinaus gibt es spezielle Trainingsangebote und regelmäßige Veranstaltungen wie UX-Testing, Investment-Pitches, Diversity-Formate und Co-Founder-Matching.

    Bewerbungszeitraum & Erstgespräch

    Interessierte Gründerinnen und Gründer können sich jetzt für die Stipendien bewerben. Die Teams müssen aus mindestens zwei und maximal drei Personen bestehen. Ein individuelles Vorgespräch mit dem Coaching-Team des Startup Incubator Berlin ist für die Bewerbung verpflichtend. Termine hierfür müssen bis zum 8. April 2022 über die SIB-Website vereinbart werden.

    Links

    Berlin Startup Stipendium

    REACT Startup Stipendium

  • Viele Gründe zum Gründen am Startup Incubator Berlin

    Viele Gründe zum Gründen am Startup Incubator Berlin

    Blog

    Bis 17. April 2022 können sich Gründungsteams an der HWR Berlin um Startup Stipendien bewerben. Der Startup Incubator Berlin bietet außerdem Coworking, Coaching, Werkstätten, Labs und Networking.

    Du hast eine gute Startup-Idee und möchtest Dein Geschäftskonzept weiterentwickeln? Du hast noch nicht gegründet, aber bereits einen Prototypen erstellt und möchtest den auf den Markt bringen? Dann bist du beim Startup Incubator Berlin – dem Gründungszentrum der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin – genau richtig!

    Der Startup Incubator Berlin (SIB) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) fördert Gründerinnen und Gründer bei der Entwicklung von Businesskonzepten und Prototypen bis zur Marktreife. Ab Juni 2022 gibt es dafür neue finanzielle Unterstützung – neben Coworking, Coaching, voll ausgestatteten Werkstätten und Labs und dem Zugang zum großen SIB-Netzwerk als Teil des Startup Ökosystem Berlins.

    Finanzielle Unterstützung & More

    Gründungsteams können sich bis zum 17. April 2022 bewerben um das Berliner Startup Stipendium und das REACT Startup Stipendium. Sechs Monate lang gibt es beim Berliner Startup Stipendium je 2 000 Euro pro Monat und Person aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und vom Land Berlin. Das REACT Startup Stipendium wird in Kooperation mit der Berliner Hochschule für Technik (BHT) aus den gleichen Mitteln finanziert und richtet sich speziell an Gründer*innen in der Gesundheitswirtschaft. Die Förderperiode liegt hier bei neun Monaten.

    Bewerbung & Voraussetzungen

    Voraussetzung für die Bewerbung um die Stipendien ist neben einem akademischen Abschluss und einem Wohnsitz in Berlin ein erster Prototyp beziehungsweise ein prototypähnliches Verfahren, also erste konkrete Ideen zur unternehmerischen Lösung eines relevanten Problems. Während der Förderperiode erhalten die Teams im Startup Incubator Berlin umfangreiche Unterstützung und die optimalen Rahmenbedingungen, um Prototypen und Geschäftsideen mithilfe der Lean-Startup-Methodik und Peer Learning weiterzuentwickeln.

    Infrastruktur & Coaching

    Die Coworking Spaces des HWR Berlin-Gründungszentrums befinden sich in der Siemensstadt ² am Rohrdamm in Berlin. An diesem großzügig und modern ausgestatteten Startup Hub können die Teams ein Design-Thinking Lab, ein Mixed Reality (AR/VR) Lab, ein Smart Device & Robotic Lab und eine Prototypen-Werkstatt nutzen. Das Coaching-Team des Startup Incubator Berlin, externe Berater*innen, wissenschaftliche Mentorinnen und Mentoren aus der HWR Berlin sowie Patinnen und Paten des großen Partnernetzwerks aus Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden stehen den Teams zur Seite. Hinzu kommen spezielle Trainingsangebote und regelmäßige Veranstaltungsformate wie UX-Testing, Investment Pitches, Diversity Formate und Co-Founder Matching.

    Bewerbungszeitraum & Erstgespräch

    Ab sofort können sich interessierte Gründer*innen für die Stipendien bewerben. Die Teams müssen mindestens aus zwei und maximal drei Personen bestehen.  Obligatorisch für die Bewerbung ist ein individuelles Vorgespräch mit dem Coaching-Team des Startup Incubator Berlin. Termine hierfür müssen bis zum 8. April 2022 über die Website des SIB vereinbart werden. Gründerinnen und Gründer erhalten im Gespräch konkrete Tipps für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen. Danach sind die Bewerbungsunterlagen hochzuladen.

    Der Startup Incubator der HWR Berlin

    Im Startup Incubator der HWR Berlin werden Gründungsideen zur Markreife entwickelt. Dafür unterstützen wir akademische Gründungsteams mit Knowhow, Infrastruktur und Stipendien. Wir schaffen eine gemeinsame Plattform für unternehmerisches Denken und Handeln (Mindset) mit der Berliner Wirtschaft (u. a. Siemens AG). Als Lean-Incubator setzen wir auf Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Überprüfung der Geschäftsmodelle mit den Kundinnen und Kunden.

    Seit 2016 fördert der Startup Incubator Berlin Gründungsteams mit dem Berliner Startup Stipendium, jetzt auch mit dem REACT Startup Stipendium. Über 30 Startups haben diese finanzielle und ideelle Unterstützung verbunden mit der durch das Gründungszentrum der HWR Berlin zur Verfügung gestellten Infrastruktur geholfen, ihre Businessideen und Produkte erfolgreich zu entwickeln. Bekannte Startups wie Wonder, Forget Finance, SunCrafter und startupdetector sind sie heute am Markt erfolgreich aktiv. Forget Finance hat kürzlich eine Seed-Finanzierung über 3,8 Mio. € abgeschlossen.

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    Berliner Startup Stipendium

    REACT Startup Stipendium

    Kontakt

    E: gruendungszentrum@hwr-berlin.de

    Erstgespräch vereinbaren

  • HWR Berlin: Hilfe für ukrainische Studierende und Wissenschaftler*innen

    HWR Berlin: Hilfe für ukrainische Studierende und Wissenschaftler*innen

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    Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) spricht der gesamten ukrainischen Bevölkerung ihre tief empfundene Solidarität aus, und ganz besonders ihren Partneruniversitäten Yaroslav Mudryi National Law University in Charkiw, Taras Shevchenko National University of Kyiv and Odessa National Polytechnic University.

    Mit sofortiger Wirkung ergreift die HWR Berlin erste konkrete Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung von ukrainischen Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Dazu gehören ein kostenloses Gaststudium für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Studierenden ukrainischer Hochschulen oder die Teilnahme an Deutschkursen der Hochschule zum Erwerb des Sprachniveaus C1 für Personen mit einer ukrainischen Hochschulzugangsberechtigung. Die Hochschule unterstützt darüber hinaus Studierendeninitiativen zur Aufnahme, Unterbringung oder Betreuung von Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind, mit zusätzlichen Ressourcen.

    Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident der HWR Berlin: „Die HWR Berlin ist aus voller Überzeugung eine besonders international ausgerichtete Hochschule. Wir stehen fest an der Seite unserer ukrainischen Partner und wollen unsere wissenschaftliche Zusammenarbeit ausbauen.“ Er ergänzt: „Wir folgen den Empfehlungen der deutschen Wissenschaftsorganisationen und werden Kooperationsvorhaben mit russischen Universitäten aussetzen. Dies ist ausgesprochen bedauerlich, weil wir wissen, dass große Teile der russischen Wissenschafts-Community diesen Angriffskrieg verurteilen. Die freundschaftlichen Beziehungen zu unseren russischen Kolleginnen und Kollegen werden wir weiterhin pflegen.“

    An der HWR Berlin studieren derzeit ca. 50 Menschen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft. Im Rahmen der Hochschulpartnerschaften empfängt die HWR Berlin darüber hinaus regelmäßig Austauschstudierende sowie Professorinnen und Professoren aus der Ukraine.

    Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

    (Titelfoto: Sylke Schumann)

  • Gesundheits-Startups können sich ab sofort bewerben!

    Gesundheits-Startups können sich ab sofort bewerben!

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    Die Bewerbungen für das REACT Startup Stipendium für Startups aus der Gesundheitswirtschaft inklusive Life Science, Digital Health, Hardware Entwicklung sind ab sofort geöffnet.

    Das REACT Startup Stipendium des Startup Incubator Berlin (HWR) und dem Startup Hub der BHT geht in die zweite Runde und Startup Teams können sich ab sofort bewerben. Mit diesem Stipendium werden innovative Gründungsideen mit Problemlösungen für die Gesundheitswirtschaft gefördert. Jedes Team Mitglied erhält 2000 € / Monat für neun Monate.

    Was muss man tun?

    • Vereinbarung eines Termins über das Erstgespräch Formular mit den Coaches des SIB und der BHT bis zum 8. April 2022
    • Bewerbungsunterlagen (Ideenpapier, Pitchdeck, diverse Bewerbungsbögen) auf der Webseite bis zum 17. April 2022 hochladen

    Wichtig: Teams müssen aus zwei bis drei Personen bestehen, alle Stipendiat*innen benötigen eine Meldeadresse in Berlin, einen Bachelor Abschluss und das Startup darf noch nicht oder maximal 3 Monate vor der Bewerbungsfrist gegründet worden sein.

    Was bietet das Programm
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    Das Programm bietet die Kompetenzen beider Gründungszentren der Hochschulen. Dazu zählt nicht durch die Betreuung durch erfahrene Coaches sondern auch die Nutzung der Infrastrukturen inklusive Prototypenwerkstatt, Robotic Lab, Smart Device Lab, Video Studio und Co Working Spaces.

    Ziel ist es die Gründungsideen schnell zur Marktreife zu entwickeln und die Teams nachhaltig durch das vorhandene Netzwerk im Berliner Startup Ökosystem zu unterstützen. Die Teams in den Programmen werden in der Gesundheitswirtschaft und darüber hinaus mit Pilotkund*innen, Wirtschaftsmentor*innen, Business Angels, Investor*innen und weiteren Akteur*innen vernetzt.

    Alle Infos zum Programm:

    https://www.startup-incubator.berlin/react-startup-stipendium/

  • UX Testing Event Januar 2022

    UX Testing Event Januar 2022

    Blog

    Zum Jahresauftakt 2022 öffnete der Startup Incubator Berlin (SIB) am 27. Januar seine Türen zum virtuellen Marktplatz neuer Gründungsideen. Über 30 Gäste* warfen einen Blick hinter die Kulissen der jungen Unternehmen und beantworteten deren Fragen aus Kundensicht. Die Abfrage dieser Perspektive (UX für User Experience = Nutzerwahrnehmung) ist wesentlicher Teil der Lean Startup Methode, mit der das Gründungszentrum der HWR Berlin junge Startups fördert. Dabei geht es um Produktentwicklung in schnellen Zyklen, mit geringem Ressourcenbedarf und regelmäßigem Kunden-Feedback, um zügig die Marktreife eines neuen Angebots zu erreichen.

    Beim Online-Event im Januar zeigten sieben Teams ihren aktuellen Entwicklungsstand: Cheery bietet eine Plattform, die nachhaltiges Konsumverhalten belohnt, und das Gründungsteam von cleverlohn will die Lohnabrechnung für Kleinst- und Kleinunternehmen vereinfachen. Sittery schafft einen Marktplatz für vertrauensvolle Kinderbetreuung, Trueffles stellte sein neues, intuitives Internetrecherche-Tool vor, und neXpen erweitert gerade sein Angebot für intuitive Lernwerkzeuge.

    Auch Teams außerhalb des SIB nahmen teil: So demonstrierte Qequal eine Plattform, die Schönheits- und Wellnessanbieter mit deren queerer, transsexueller und nicht-binärer Kundschaft verbindet. Das Portal MehrPflegeGeld soll helfen, einfach und ohne komplizierte Bürokratie den Anspruch auf Pflegebudget zu ermitteln.

    Das UX-Testing am Startup Incubator Berlin findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat ab 16:00 Uhr statt, Infos und Anmeldung: https://www.startup-incubator.berlin/events/

    Interessierte Teams außerhalb des SIB können sich anmelden unter: gruendungszentrum@hwr-berlin.de

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