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  • Make It Lean Contest – Interview: Juriverse

    Make It Lean Contest – Interview: Juriverse

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    Juriverse haben den dritten Platz im Make It Lean Contest 2020/21 belegt und ein Preisgeld von 2.000€ gewonnen!
    Ihre Idee? Eine Plattform für kostenlose Lernmaterialien im Jurastudium, die Studierende zur optimalen Vorbereitung auf Prüfungen benötigen und mit denen AutorInnen Geld verdienen können.
    Juriverse haben ein Problem in ihrem Umfeld erkannt, angepackt, und wollen es beseitigen – diese Mentalität unterstützen wir gerne, auch weiterführend mit unserem Startup Now Programm! Wie kam es aber überhaupt dazu, und was hat das Team von Juriverse noch alles vor? Wir haben nachgefragt…

    1)  Wie seid Ihr auf den Make It Lean Contest aufmerksam geworden?
    Wir sind über die Überlegung das Berlin Startup Stipendium zu beantragen auf den SIB aufmerksam geworden. Dort haben wir dann auch den Make It Lean Contest entdeckt.

    2)  Wie und wann habt Ihr als Startup-Team zusammengefunden?
    Marvin und Laura kennen sich schon seit Schulzeiten. Lucca ist über die CODE University ein guter Freund und nun Mitbegründer geworden. Wir kennen uns alle also schon seit mehreren Jahren und sind ein starkes Team. Bei uns kommen auch die nötigen Fähigkeiten zusammen. Laura kümmert sich um legal Themen und Operations, Lucca übernimmt die technische Seite und Marvin kümmert sich ums Produkt Management. Unterstützt werden wir zusätzlich von tollen Jurist:innen aus ganz Deutschland und einem Netzwerk aus der Start-up Branche.

    3)  Wie seid Ihr auf das Problem gestoßen, dass Ihr mit Eurer Gründungsidee lösen wollt?
    Laura ist selbst Jurastudentin und somit haben wir unsere Userpersona direkt mit im Team. Als sie uns eines Tages von ihren Problemen im Jurastudium berichtete, schauten wir ein wenig genauer auf das Thema und sahen dort ein großes Innovationspotential. In der Zwischenzeit haben uns nun user interviews mit Jurastudierenden und Gespräche mit Professor:innen bestätigt, dass es in diesem Bereich wirklich Verbesserungspotenzial gibt.

    4)  Was ist Euer wichtigstes Ziel in den nächsten 3 Monaten?
    Jurastudierenden mit unseren Initiativen und Materialien das Jurastudium angst- und stressfreier machen. Im Jurastudium zählt nicht nur der Zugang zu den richtigen Materialien. Es geht vorallem um die Vermittlung von Wissen, wie die Studierenden mit den entsprechenden Materialien umgehen müssen – gepaart mit Feedback auf die eigenen Lösungen der Studierenden.

    5)  Mit wem würden Ihr gern mal einen Kaffee oder Tee trinken? Warum?
    Mit Investoren mit möglichst juristischem Background oder Anwält:innen, die nach einem Leidenschaftsprojekt suchen und es unterstützen wollen.

  • Erasmus+ Projekt „EQUALdigitalent“

    Erasmus+ Projekt „EQUALdigitalent“

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    Das Erasmus+ Projekt „EQUALdigitalent – Geschlechtergleichstellung im digitalen Unternehmertum“, an dem die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) von 2016 bis 2019 als Projektpartner beteiligt war, wurde ausgezeichnet.

    (Auszug aus Fragen, zusammengestellt von Prof. Dr. Barbara Eisenbart, Prof. Dr. Heike Wiesner, Prof. Dr. Johannes Kirch, Prof. Dr. Matthias Tomenedal und Judith Schütze.)

    Um welche Auszeichnung handelt es sich: „Leitprojekt 2020“
    Alle 6 Jahre werden damit besonders erfolgreiche Erasmus+ Projekte von einer Jury der Organisation AIBA ausgezeichnet, die die Erasmus+ Projekte als Nationalagentur in Liechtenstein begleitet.
    Das Projekt wurde von vier internationalen Projektpartner*innen aus Liechtenstein, Österreich und Deutschland von September 2016 bis August 2019 in enger Kooperation durchgeführt: Universität Liechtenstein (Projektleitung), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Katholische Sozialakademie Österreichs sowie die Wirtschaftsuniversität Wien.

    Wer von der HWR Berlin war beteiligt? In welcher Funktion / mit welchen Aufgaben?

    • Projektleitung (während der Laufzeit des Projekts: Projektleitung/-Koordination: Universität Lichtenstein). Heute: Prof. Dr. Barbara Eisenbart, Gastprofessorin für Wirtschaftsinformatik, insbesondere. Innovation und Digital Entrepreneurship, Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik
    • Projektpartner HWR Berlin:
      • Dr. Heike Wiesner Professur für Betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme, Studiengang Wirtschaftsinformatik; Arbeitsschwerpunkte: Partizipative Software Gestaltung; Transformative Technologien & Diversity/Gender (Modulverantwortung), formative Evaluation u.a.
      • Dr. Matthias Tomenendal, Professur für Management und Consulting, Direktor der Berlin Professional School; Modulverantwortung Digital Business Management & Leadership , Evaluation, u.a.
      • Judith Schütze (WiMi)
      • Johannes Kirch (WiMi während der Laufzeit des Projekts). Heute: Prof. Dr. Johannes Kirch, Professur für Personalmanagement & Unternehmensführung (bbw Hochschule Berlin)

    Worum ging es in dem Projekt „EQUALdigitalent – Geschlechterstellung im digitalen Unternehmertum“?
    Was war der Ausgangspunkt – was war das Ziel?
    Hauptziel des Projekts ERASMUS+ Projektes “Gender Equality in Digital Entrepreneurship” (EQUALdigitalent) war es, einen gendersensitiven, interdisziplinären Master-Studiengang „Gender Equality in Digital Entrepreneurship“ zu entwickeln und in dem Rahmen (auch) neue transdisziplinäre Lehrformate zu entwickeln und zu testen. Ferner ging es darum die Bedeutung von Frauen im Bereich Entrepreneurship zu verdeutlichen und nachhaltig zu stärken.

    Welche Ergebnisse hat das Forschungsprojekt erzielt? (Entwicklung eines Masterstudiengangs, weitere?)
    Neben der Sensibilisierung für das (internationale) Thema „Frauen und Entrepreneurship“ hat die HWR Berlin im Rahmen des Projekts neue transdisziplinäre Lehr- und Lernformate entwickelt, in Teilen getestet und formativ evaluiert.

    Was unterscheidet den von Ihnen entwickelten Masterstudiengang ganz konkret von anderen Studiengängen/Studiengangskonzepten? Was ist das Innovative/Besondere an dem neuen Masterstudiengang?
    Durch alle entwickelten und getesteten Module wurde die Gender-Perspektive kontinuierlich integriert. Alle Module enthalten somit eine direkte Auseinandersetzung mit dem Thema Gender. Hier wurde nicht – wie häufig üblich – ein geschlossenes Modul für, abgetrennt von den anderen Inhalten, angeboten, sondern in jedes Module konsequent als wesentlicher Baustein implementiert. Diese erweiterte Perspektive ermöglichte somit einen inter- und transdisziplinären Zugang, der Digitalisierung als Aktivität akteursspezifisch analysiert und gestaltungsorientiert unter dem Aspekt Gender erweitert.
    Die Erprobung spezieller Blended Learning- und Präsenz-Angebote in diesem Kontext hat einen hohen Innovations- und Aktualitätsgrad und ermöglicht zukünftig hochschulübergreifende Kooperationen auch im Bereich der Lehre.

    Wie heißt der neue Studiengang: Digitales Unternehmertum?
    An der Berlin Professional School wird zurzeit ein Masterstudiengang Business Management – Digital Business Management entwickelt, der für Managementpositionen in Startups sowie internationalen Unternehmen und Organisationen qualifiziert. Dabei werden im Modul “Digital Entrepreneurship“.auch Inhalte und Ergebnisse des Forschungsprojektes genutzt.

    Wie und weshalb passt dieser neue Studiengang zum Portfolio der HWR Berlin?
    Internationalisierung, Digitalisierung und Diversity gehören zum Leitbild der HWR Berlin. Jede einzelne involvierte Hochschule und Institut ist es freigestellt, Teile des Studiengangs nachhaltig zu implementieren. Die Aktualität des Themas liegt auf der Hand: Obgleich seit einigen Jahren stetig ein leichter Anstieg des Frauenanteils im Bereich der Startups erkennbar ist, sind sie insgesamt nach wie vor stark unterrepräsentiert. Gegenwärtig liegt der Anteil an Gründerinnen nur bei etwa 15% (vgl. Hirschfeld, Mütze & Gilde, 2019, S. 7).

    Wann soll er bei uns starten?
    Ab Herbst 2021 soll der Master-Studiengang Business Management mit dem Schwerpunkt Digital Business Management an der Berlin Professional School starten. Zudem wird ein fakultätsübergreifendes Modul „Digital Business“ für diverse Bachelor-Studiengänge für Frühling 2022 entwickelt.

    Was bedeutet der Award für Sie und Ihr Team, was bedeutet es zu den „Best of“ von ERASMUS+ zu gehören?
    Die Auszeichnung zeigt die Relevanz von transdisziplinärem Wissen im Hochschulkontext. Die Schnittstelle zwischen Digitalisierung, Entrepreneurship und Gender bietet eine echte Möglichkeit, die digitale Gesellschaft ganz neu zu adressieren.Insbesondere der kontinuierliche Einbezug von Genderaspekten hinsichtlich eines digitalisierten Unternehmertums stellte sich als sehr bedeutsam dar. Die Einreichung zukünftiger Forschungsprojekte wird dieser positiven Track-Record sicherlich begünstigen.

  • Vorhang auf für das Format „JumpStart”!

    Vorhang auf für das Format „JumpStart”!

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    Der Startup Incubator Berlin (SIB) bietet mit seinem neuen Format JumpStart einen Einstiegspunkt für die Realisiserung von Gründungsideen in der Vorgründungsphase. Hierbei kommen auch die modern ausgestatteten Prototyping-Labs des SIB zum Einsatz, hier können erste Prototypen entwickelt werden. Dieser Prozess wird zudem durch ein begleitendes Coaching unterstützt.

    Um auch die Entwicklung technisch komplexer Ideen zu ermöglichen, werden die Gründerinnen und Gründer mit erfahrenen Partnern aus Wirtschaft und Forschung vernetzt und initiieren so wertvolle Startup-Kooperationen in einer sehr frühen Phase. Das JumpStart-Format wirkt so als Enabler im Berliner Innovation Ecosystem und fördert die co-kreative Entwicklung zukunftsweisender Innovationen.

    Schon neugierig geworden?
    Am 22. April 2021, von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr, findet das offizielle Kick-Off Event zu JumpStart statt!
    Als Gründerinnen und Gründer lernt Ihr in diesem Online-Event, wie Ihr Ideen innerhalb bestimmter Innovationscluster entwickelt, oder als Wirtschaftspartner bzw. Sponsor mit unseren Startup-Teams kooperiert.
    Nach einem Informationsteil folgt eine Diskussionsrunde, in der die Möglichkeit für Fragen besteht.
    Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung: Kick-Off Event “JumpStart”

  • 5 Fragen an… Aam Digital

    5 Fragen an… Aam Digital

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    Aam Digital sind seit 2021 am Startup Incubator Berlin und werden durch das Berliner Startup Stipendium gefördert.

    Aam Digital sind ein Sozialunternehmen, das eine Software für den globalen sozialen Sektor entwickelt hat. So können soziale Projekten effektiver arbeiten und gleichzeitig verlässliche Daten für Monitoring und Evaluation generieren. Aam Digital lässt sich auf jeden Anwendungsfall im sozialen Sektor anpassen und wird derzeit aktiv in der Sozial- und Bildungsarbeit genutzt. Durch ihr Software-as-a-Service-Modell ermöglichen sie auch Organisationen mit geringen finanziellen Ressourcen effektiver und wirkungsorientierter zu arbeiten.

    Wir haben den Gründern 5 Fragen gestellt, um herauszufinden, wie sie überhaupt auf ihre wunderbare Idee gekommen sind, wie sie sich als Team gefunden haben, und mehr…

    1. Wie und wann habt Ihr als Startup-Team zusammengefunden?

    Sebastian hat Aam Digital als Open Source Projekt während seiner Zeit als Projektleiter in Kalkutta in Leben gerufen und hierbei unseren Mitgründer Simon kennengelernt. Bei der Entscheidung ein Sozialunternehmen aufzubauen ist Moritz an Bord gekommen, der gerade seinen Master in London beendet hatte und einen beruflichen und akademischen Hintergrund in der Entwicklungszusammenarbeit hat. Als Ergebnis unserer großartigen Kooperation mit dem Unternehmen TolaData haben wir außerdem Malte für unser Vorhaben gewinnen können. Malte hat erfolgreiche Sozialunternehmen auf drei Kontinenten gegründet und begleitet die Aam Digital GmbH als Berater und Mitgesellschafter. Wir arbeiten seit Sommer 2020 an unseren Plänen den globalen gemeinnützigen Sektor mit unserem Sozialunternehmen voranzubringen. Seit der Gründung der Aam Digital GmbH im März ist es endlich offiziell.

    2. Wie seid Ihr auf das Problem gestoßen, dass Ihr mit Eurer Gründungsidee lösen wollt?

    Während unser Tätigkeiten im NGO-Sektor stellten wir fest, dass die meisten Menschen heute ihre Handys per Fingerabdruck entsperren, die Arbeit im globalen sozialen Sektor hingegen meist noch Analog oder in selbst gebauten Excel-Systemen dokumentiert wird. Dies hat zur Folge, dass kritische Fälle oft unentdeckt bleiben, und verlässliche Daten für Monitoring und Evaluation fehlen. Das Potenzial die Wirksamkeit im Sektor zu steigern ist riesig und dennoch gibt es ein Missverhältnis zwischen dem Bedarf an digitalen Werkzeugen und dem Angebot – das wollen wir ändern!

    3. Was wollt/könnt Ihr besser machen als andere Anbieter am Markt

    “Zu komplex, zu teuer, die Server sind nicht in Europa”. So beschreiben unsere Kund:innen unsere Wettbewerber:innen. Aam Digital ist das Gegenteil: Einfach, günstig und DSGVO-Konform. Entscheidend ist auch unser Selbstverständnis als Sozialunternehmen: Im Gegensatz zu Börsennotierten CRM-Systemen teilen wir die Zielsetzung unserer Kund:innen und haben stets alle Stakeholder im Blick. Das ist übrigens kein Lippenbekenntnis, sondern Teil unserer Satzung!

    4. Was ist Euer wichtigstes Ziel in den nächsten 3 Monaten?

    Unser wichtigstes Ziel ist, Geschäftspartner:innen zu finden, die  mit uns gemeinsam den globalen sozialen Sektor effektiver und transparenter gestalten möchten. Wir suchen Unternehmen mit komplementären Produkten, neue Kund:innen und überzeugende Impact Investoren. Zwar erzielen wir bereits Einkünfte, bis wir unseren gewünschten sozialen Impact haben, gibt es jedoch noch viel zu tun.

    5. Mit wem würden Ihr gern mal einen Kaffee oder Tee trinken? Warum?

    Da gibt es im Bereich Sozialunternehmertum einige: Weit oben auf unserer Liste stünde Bill Drayton, der Gründer von Ashoka und einer der Pioniere bei der Förderung von Sozialunternehmer:innen. Wir wollen mit Aam Digital nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern auch die Gesellschaft voranbringen. Aber um mehr zu erreichen brauchen wir dafür auch Partner und Investoren. Ashoka hat da ein beeindruckendes Netzwerk aufgebaut.

  • Make It Lean Contest – Interview: UrbanFarm

    Make It Lean Contest – Interview: UrbanFarm

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    UrbanFarm hat den zweiten Platz beim Make It Lean Contest 2020/21 gewonnen und damit ein Preisgeld von 3.000€ für ihr Startup-Projekt erhalten.
    Ihr Startup ist ein umweltfreundliches, mobiles Produktionssystem für nährstoffreiche Microgreens, das die Verwertung von Lebensmittelabfällen aus Restaurants für den eigenen Bedarf vor Ort nutzt.
    Da Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, trifft das Projekt von UrbanFarm genau den Nerv der Zeit. Wir waren neugierig: Wie sind sie auf ihre Idee gekommen und welche Pläne haben sie für die Zukunft?

    1) Wie haben Sie vom Make It Lean Contest erfahren?
    Wir sind auf den Make It Lean Contest gestoßen, als wir nach Förderprogrammen für Startups gesucht haben.
    Dann dachten wir, dass dieser Wettbewerb eine großartige Gelegenheit wäre, unsere Idee einem breiten Publikum vorzustellen und auf vielfältige Weise Unterstützung zu erhalten.

    2) Wie und wann haben Sie sich als Startup-Team zusammengefunden?
    Wir haben uns im Oktober 2020 um diese Idee zusammengefunden. Wir kannten uns bereits seit einer Weile und wir beide wollten einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft schaffen – so begannen wir, gemeinsam zu denken.

    3) Wie sind Sie auf das Problem gestoßen, das Sie mit Ihrer Gründungsidee lösen wollten?
    Wir haben schon immer nach einer Lösung für den wachsenden Bedarf an Lebensmitteln gesucht. Durch die Pandemie wurde dieser Bedarf wichtiger denn je.
    Wir alle – auch in den Großstädten – spürten die Angst, dass in den Geschäften nicht genug Lebensmittel vorhanden sein könnten, um uns zu ernähren.
    Deshalb wollten wir einen Weg finden, Lebensmittel für Menschen in den Städten auf eine andere Art und Weise anzubauen und so selbstversorgende Städte zu schaffen. Was die Verwertung von Lebensmittelabfällen betrifft, hat Ecem das große Problem erkannt, wie viel Essen täglich weggeworfen wird.
    Da sie Chemikerin ist, schlug sie vor, diese Lebensmittelabfälle als Dünger zu verwenden und Bio-Lebensmittel ohne Chemikalien anzubauen.

    4) Was ist Ihr Hauptziel in den nächsten 3 Monaten?
    Wir haben unser Prototyp-System bereits aufgebaut, und unser Ziel in den nächsten drei Monaten ist es, unseren Betrieb zu starten und unsere Produkte auf dem Markt zu präsentieren. Wir arbeiten derzeit Schritt für Schritt daran.

    5) Mit wem würden Sie gerne einen Kaffee oder Tee trinken? Warum?
    Das ist eine schwierige Frage. Wenn er noch leben würde, definitiv Henry Ford. Er hatte eine großartige Vision und war seiner Zeit weit voraus.

  • Careloop schließt Seed-Finanzierungsrunde über sechsstellige Summe ab

    Careloop schließt Seed-Finanzierungsrunde über sechsstellige Summe ab

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    Das Berliner Recruiting/Education Tech Startup Careloop rekrutiert Pflegekräfte aus dem Ausland und löst damit das sich zunehmend verschärfende Problem des Pflegekräftemangels in Deutschland. Darüber hinaus entwickelt es eine in Deutschland bisher einmalige Online-Akademie für ausländische Pflegekräfte.

    2019 kamen Careloop, damals noch als Pflegista, an den Startup Incubator Berlin (SIB). Im Startup Now Programm arbeiteten sie an der Entwicklung ihres Geschäftsmodells und Prototypen. Nach erfolgreicher Bewerbung, wurden sie dann Anfang 2020 in das Berliner Startup Stipendium aufgenommen, konnten ihren MVP launchen und erste Recruiting-Prozesse durchführen. Nach diesem geradezu mustergültigen Durchlaufen der Förderprogramme des SIB konnten Careloop seit Beginn 2021 ihre Pläne weiter umsetzen – und haben noch einige Ziele für die Zukunft.

    Die beiden Berliner Gründer Alexander Lundberg und Matti Fischer gaben jetzt den erfolgreichen Abschluss der ersten Finanzierungsrunde für ihr 2019 gegründetes Unternehmen Careloop bekannt. Das vom Swiss Founders Fund (SFF) angeführte Investment läutet die nächste Wachstumsphase des Unternehmens ein. Insgesamt sechs namhafte Investoren, darunter Mediengruppe Klambt, WestTech Ventures, HNC Capital und Angel-Investoren, beteiligen sich an der Investitionsrunde und unterstützen so Careloops Mission, den Pflegekräftemangel in Deutschland zu beheben.

    Careloop bietet eine Lösung, von der beide Seiten nachhaltig und schnell profitieren. Sowohl ausländische Pflegekräfte als auch deutsche Kliniken und Pflegeeinrichtungen erstellen ein Profil auf einer Onlineplattform. Nachdem die Pflegekräfte hinsichtlich ihrer Qualifikation und Sprachkenntnisse überprüft wurden, bewerben sich die deutschen Arbeitgeber bei ihnen. Das Reversed Recruiting Model funktioniert entgegen dem standardisierten Verfahren, bei dem sich Bewerber*innen beim Unternehmen bewerben. Dieser kandidatenzentrierte Ansatz von Careloop macht Pflegekräften die Integration in das deutsche Gesundheitswesen so leicht wie möglich. Inmitten der Coronakrise brachte die Anfangsphase des Startups erste Erfolge: So haben sich 2020 in nur acht Monaten über 1.000 Pflegekräfte registriert, mit dem Ziel von über 3.000 Registrierungen in 2021. Außerdem konnten mehr als 15 Arbeitgeber als Kunden gewonnen werden.

    Careloop hilft jedoch nicht nur bei der Rekrutierung von Pflegekräften aus dem Ausland, sondern auch beim Onboarding der ausländischen Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen. Die Careloop Academy ermöglicht ausländischen Pflegekräften, ortsunabhängig mögliche Defizite der Pflegeausbildung im Heimatland auszugleichen, und sie bereitet deutsche Arbeitgeber optimal auf den Einsatz von ausländischem Pflegepersonal vor – und das alles online und digital. Ihre Entwicklung begleiten erfahrene Experten aus der Praxis – das ist bislang einmalig in Deutschland.

  • Make It Lean Contest – Interview: Fainin (Partiri)

    Make It Lean Contest – Interview: Fainin (Partiri)

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    Als Partiri haben sie den 1. Platz des Make It Lean Contest 2020/21 belegt und 5.000€ für ihr Startup gewonnen.
    Ihre Idee einer Sharing-Plattform für alle, die zum Teilen von Gegenständen bereit sind, um damit nachhaltigen Konsum zu fördern und die Umwelt zu schonen, fand Anklang bei den Gründern von Fainin, die das selbe Ziel verfolgen. So kam es zu einer Fusion der beiden Sharing-Apps, nun sind Partiri als Fainin unterwegs um ihr nachhaltiges Projekt weiter voranzutreiben.

    Wir finden es spannend mit anzusehen, wie sich Teams weiterentwickeln, die im Kontakt mit dem Startup Incubator Berlin standen oder auch stehen. Sei es in einem unserer Programme, oder eben bei unserem Gründungswettebwerb, dem Make It Lean Contest.
    Deshalb haben wir noch ein paar Fragen an das Team von Partiri/Fainin gestellt, um mehr über die Gründer und ihr Projekt zu erfahren:

    Wie seid Ihr auf den Make It Lean Contest aufmerksam geworden?

    Damals haben wir noch unter dem Namen unseres ehemaligen Projektes “Partiri.App” am Make It Lean Contest teilgenommen. Wir wurden von einer Freundin aus der Partiri-Family auf mehrere Contests hingewiesen. Da wir uns bei der IT-Entwicklung und Community-Roadmap auf einen “Leanen” Ansatz fokussieren, haben wir uns direkt von Anfang an mit dem Wettbewerb identifiziert. Außerdem haben wir uns mit unserem sozialen, nachhaltigen und Community-orientierten Geschäftsmodell hohe Gewinnchancen ausgerechnet.

    Der MILC hat uns über den Community-Boost und das Preisgeld noch viel weiter geholfen: Die Gründer von unserem größten Konkurrenten “Fainin” wurden auf uns aufmerksam und haben uns angeboten die beiden Sharing Apps zu fusionieren. Wir können ihnen viel bei dem Community-Building und Marketing helfen und wir profitieren von den bestehenden Partnerschaften wie zum Beispiel Versicherung und Zahlungsdienstleister, sowie der IT-Infrastruktur. Ganz nach dem Partiri-/Fainin-Prinzip: Win-Win für alle Beteiligten, denn #TeilenIstDasNeueHaben.

    Wie und wann habt Ihr als Startup-Team zusammengefunden?

    Wir haben Partiri.App im November/Dezember 2019 ins Leben gerufen. Am Anfang haben wir mit Umfragen und Business-Plan gestartet, aber mit dem Fortschritt des Projektes lernen wir konstant weiter und launchen diesen Sommer auch die App unter dem Namen “Fainin” – Find Anything In Your Neighbourhood.

    Johann und ich (Max) kennen uns aus unserem International-Management-Studium – wir hatten im Rahmen eines Kurses zusammengearbeitet und gemeinsam von den Vorteilen einer sicheren Sharing-Community geträumt. Nachdem wir unser Projekt ein wenig in unserem sozialen Umfeld kommuniziert haben wurde uns unser IT-Genie, Kevin, vorgestellt. Er hat sich sehr mit unserem Traum identifiziert und konnte schließlich mit unserem Businessplan überzeugt werden dabei zu sein. Seit diesem Tag wachsen wir immer mehr zusammen und sind jetzt schon zu Freunden fürs Leben geworden.
    Außerdem durften wir unsere jeweiligen Bachelor-/Master-Thesen über unser Projekt schreiben:

    1. “Das optimale Geschäftsmodell in der kollaborativen Industrie”  – Maximilian Lehmann
    2. “Akzeptanz Merkmale von Sharing Lösungen” – Kevin Mattutat
    3. “Finanzierungsmöglichkeiten von Pre-Seed-Plattformen” – Johann Lißner

    Das gesammelte, theoretische Wissen hat uns geholfen, unser Sharing Projekt so erfolgsversprechend wie möglich zu gestalten. Es ist verblüffend wie viele Bücher den Aufstieg der Sharing Economy, beziehungsweise die Vorteile von kollaborativen Ansätzen behandeln: Zum Beispiel Jeremy Rifkin’s “Die Null Grenzkosten Gesellschaft”, in dem er beschreibt wie das Internet der Dinge und kollaborative Zusammenarbeit zu dem Rückgang von globalen Produktionskosten führen. Damit prophezeit er die Neu-Orientierung der Gesellschaft zugunsten einer gemeinschaftlich orientierten Gesellschaft. Ein Traum der uns drei stark wirklich verbindet, mit dieser Überzeugung betonen wir gerne unser Motto #TeilenIstDasNeueHaben, bzw. #SharingIsTheNewOwning.

    Wie seid Ihr auf das Problem gestoßen, dass Ihr mit Eurer Gründungsidee lösen wollt?

    Die Idee kam mir (Max) nach meinem Umzug von dem 105-Einwohner-Dorf “Metzenhausen” nach Hamburg. Ich hab mich direkt in die Stadt verliebt, aber anfangs hat mir die zwischenmenschliche Nähe aus seiner Heimat des Hunsrücks gefehlt. Als einen Hauptgrund für die geringere Verbundenheit erkannte ich früh, dass sich die Leute gegenseitig in Städten nicht kennen. In Metzenhausen kennt sich jeder. Deshalb unterstützen sich die Leute gegenseitig. Es ist ganz normal, dass Familie Lehmann mit allen Nachbarn teilt: zum Beispiel den Rasenmäher und die Party-Ausrüstung für jährliche Geburtstage. Das führt zu Kommunikation und festigt das Vertrauen weiter.

    Fainin soll genau das auf der ganzen Welt ermöglichen. Mit einem sicheren und automatisierten Verifizierungs- und Leihsystem Vertrauen innerhalb der Sharing Community schaffen.”

    Was ist Euer wichtigstes Ziel in den nächsten 3 Monaten?

    Wir wollen Fainins Application im Mai 2021 in einer Beta-Version veröffentlichen und mit ersten Interaktionen unsere Infrastruktur testen und optimieren. Fainin soll sich in unserem Freundeskreis etablieren und sukzessiv mit weiteren Funktionen vervollständigt werden. So können wir unsere Community per “Soft Launch” schon im Sommer starten, um dann mit einem “Hard Launch” und optimierter Infrastruktur die Gruppenfunktion zu etablieren. Diese soll der Startschuss für eine clusterartige Etablierung unseres Netzwerk sein: Zunächst positioniert sich Fainin als Sharing Netzwerk für Studenten in Universitäten, Sportlern in Vereinen und Nachbarn in Bezirken. So stellen wir sicher, dass die Mitglieder einen gemeinsamen lokalen Bezug haben und sich vielleicht sogar über unsere Interaktionsmöglichkeit befreunden.

    Mit wem würdet Ihr gern mal einen Kaffee oder Tee trinken? Warum?

    Wir würden gerne mal mit Brian Chesky, Nathan Blecharzyk und Joe Gebbia einen Kaffee trinken gehen. Das sind die Airbnb-Gründer, an die anfangs kaum jemand geglaubt hat. Ihnen wurden Aussagen wie “Das Geschäftsmodell funktioniert nicht” oder “Würdest Du fremden Leuten vertrauen?” an den Kopf geworfen. Aber statt sich unterkriegen zu lassen, haben sie einfach weiter gemacht und ihre Vision verwirklicht. Wir sind sehr inspiriert von ihrem Willen und dem Glauben mit ihrem Start-Up etwas Großes und Positives für die Welt und alle Beteiligten zu schaffen.

  • Initiative #startupdiversity von Bitkom und Startup-Verband gestartet

    Initiative #startupdiversity von Bitkom und Startup-Verband gestartet

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    Mit ihrer Initiative #startupdiversity treten Bitkom und der Startup-Verband für mehr Diversität und die Sichtbarkeit von Gründerinnen ein.

    Die Initiative will Venture-Capital-Gesellschaften (VC) in Zukunft dazu verpflichten, ihre Investments transparenter zu gestalten, wenn es sich um Startups mit Gründerinnen handelt. Die Transparenz soll die VCs ebenso verpflichten, einmal im Jahr eine Auskunft über die Verteilung in ihren Portfoliounternehmen zu geben. Der Gründerinnenanteil der Startups in Deutschland steht seit Jahren bei etwa 16% fest, und muss weiter ansteigen. Das sei kein Selbstzweck, sondern ein Gebot wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Vernunft, betonen die Initiatoren hierbei. Studien beweisen, dass Startups mit Frauen im Team deutlich mehr Umsatz generieren, sowie einen höheren Return of Invest.

    Die Initiatoren haben schon viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer von ihrem wichtigen Vorhaben überzeugen können. Organisationen wie der Beirat Junge Digitale Wirtschaft, SEND e.V. , der KI-Bundesverband, sowie zahlreiche Einzelpersonen – alle treten dafür ein, die Hürden im Startup-Ökosystem für Frauen abzubauen und Diversität zu steigern.

    Den ausführlichen Artikel mit allen wichtigen Informationen, sowie die Webseite zur Initiative #startupdiversity, sind auf jeden Fall einen Blick wert!

  • Letzte Clubhouse Session: media:net berlinbrandenburg e.V. und ein Blick in die Zukunft

    Letzte Clubhouse Session: media:net berlinbrandenburg e.V. und ein Blick in die Zukunft

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    Am 30. März, um 18:00 Uhr, schließt media:net berlinbrandenburg e.V. ihre Clubhouse-Serie ab, indem sie einen utopischen Blick in die Zukunft werfen.
    Passend heißt die letzte Session deshalb: »The Day after: Utopien für die Zeit nach Corona!«

    Die durch die Pandemie anfängliche ausgelöste Schockstarre der Gründerszene entwickelte sich Stück für Stück auch in neue Möglichkeiten, Ideen und Herausforderungen.
    Die Befürchtung vieler Startups, dass die Pandemie Kapitalgeber zögern lassen könnte, bewahrheitete sich zum Glück nicht.
    Laut Karolin Erdmann, Koordinatorin Startups bei Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, gab es sogar mehr Finanzierungsrunden als im Jahr 2019.
    Auch die IBB Ventures bestätigt dies: man habe mehr als doppelt soviel wie in den Vorjahren investiert.

    Eine der großen Herausforderungen in dieser Zeit ist der Wegfall von Netzwerk-Events, bei denen man sich vor Ort mit anderen austauschen kann.
    Ebenso sind persönliche Treffen mit potentiellen Investor*innen schwierig. Startups stehen ebenso vor der Problematik, zum ersten Mal rein digitale Geschäftsmodelle aufstellen zu müssen.
    Trotz all dem ist Berlin immer noch attraktiv für Gründer*innen – in Berlin sammeln sich VC’s, Business Angels und Investor*innen.
    Und es wird von allen beteiligten Seiten versucht, mit digitalen Events dem entgegenzuwirken, was durch die Pandemie schwierig geworden ist.

    media:net berlinbrandenburg e.V. möchte einen positiven Blick in die Zukunft werfen.
    Wie wird die Gründerszene aus der Pandemie hervorgehen? Wie werden wir nach Cornona leben, arbeiten und feiern?
    Am 30. März 2021, um 18:00 Uhr einschalten, zuhören, mitdenken.
    Zur Clubhouse-Session: https://www.joinclubhouse.com/event/M1O5Oe6p

  • HWR Berlin führende Gründungshochschule in der Startup-Hauptstadt

    HWR Berlin führende Gründungshochschule in der Startup-Hauptstadt

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    Es ist offiziell: Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin etabliert sich mit ihrem Startup Incubator Berlin (SIB) als führende Gründungshochschule der Hauptstadt. Mit der höchsten Punktzahl der mittelgroßen Berliner Universitäten und Hochschulen ist sie Spitzenreiter bei der Startup-Förderung.

    Das Gründungsradar 2020 des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft bestätigt eindrucksvoll die kontinuierliche Arbeit in der Gründungsförderung: Keine der mittleren Hochschulen in Berlin schneidet besser ab. Auch deutschlandweit belegt die HWR Berlin unter den Hochschulen mit 5.000 bis 15.000 Studierenden einen hervorragenden Platz 7 (von 71) mit 52 Punkten und nur 2,2 Punkten Abstand zum Bestplatzierten.

    Besonders positiv bewertet wurde die methodische Förderung der Startup-Teams durch gezielte Qualifizierung und Unterstützung sowie die fortlaufende Evaluation und das Monitoring von der Entwicklung der Gründungsidee bis zum Markteintritt – und darüber hinaus. Zu den Angeboten an die Gründerinnen und Gründer gehören u.a. systematisches individuelles Coaching, regelmäßige Meilensteingespräche und die Anwendung der Lean-Startup-Methode.

    Ebenfalls bestätigt sich in den Ergebnissen der Studie der Ansatz, Startup-Ideen in enger Partnerschaft mit der Wirtschaft zu entwickeln. Am Innovations-Standort Siemensstadt2 wurde schon vor einigen Jahren das Fundament für die enge Verzahnung von Entrepreneurship-Theorie mit der Gründungspraxis gelegt. Seitdem wird dort die Community und die Infrastruktur (mit Coworking-Space, Prototypenwerkstatt, Design Thinking Lab u.a.) stetig weiterentwickelt. Ein breites Angebot von Förderprogrammen und Gründungsstipendien ergänzt die Leistungen des Startup Incubator Berlin.

    Der Gründungsradar verglich zum fünften Mal Qualität und Umfang der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Der Stifterverband der deutschen Wissenschaft unterstreicht damit die Bedeutung der Hochschulen für das Innovationsgeschehen, für den Transfer von Wissen und Innovationen aus den Hochschulen in die Gesellschaft und zeigt deren Anstrengungen für eine wirkungsvolle Gründungskultur.

    Hier geht es zu den Ergebnissen des Gründungsradar 2020

    Pressemitteilung der HWR Berlin zum Gründungsradar 2020

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